Bluthochdruck Private Krankenversicherung

In der Regel muss jede PKV ein Mitglied aufnehmen, sofern es die Voraussetzungen für die Aufnahme mitbringt. Es ist nicht schwer bei Bluthochdruck Mitglied einer privaten Krankenversicherung zu werden. Aber es müssen Risikozuschläge berücksichtigt werden. Dabei ist es nicht unerheblich, ob der Blutdruck nur leicht oder erheblich erhöht ist. Die Leistungen der Versicherung werden hier nicht gemindert. Für die private Altersvorsorge haben diese Erkrankungen keine Auswirkung.

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Die Top 10 Krankheiten laut netdoktor.de

  • 1. Bluthochdruck
  • 2. Grippe
  • 3. Gürtelrose
  • 4. Bronchitis
  • 5. Lungenentzündung
  • 6. Herzmuskelentzündung
  • 7. Pfeiffersches Drüsenfieber
  • 8. Schilddrüsenunterfunktion
  • 9. Bindehautentzündung
  • 10. Morbus Crohn

Bluthochdruck Private Krankenkostenversicherung 2018

Bluthochdruck Private Krankenversicherung

Wer unter Bluthochdruck leidet, hat oftmals das Problem, dass die gesetzliche Krankenkasse manche Behandlungsmöglichkeiten nicht zahlt. Dazu kommt bei manchen Fällen die Notwendigkeit von regelmäßiger Medikation. Was als Arterielle Hypertone im medizinischen Bereich bekannt ist, kann aber ebenfalls zur Ablehnung bei der Anmeldung in der PKV führen. Allerdings ist hierfür der Schweregrad des Bluthochdrucks wichtig. Die eventuellen Auswirkungen bei Antragstellung sind jeweils individuell zu prüfen.

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Diese Unterschiede gibt es beim Bluthochdruck

Der Bluthochdruck kann unterschiedliche Ursachen haben. Dementsprechend variiert auch die Behandlung. Grundsätzlich wird nach Primärer und Sekundärer Hypertonie unterschieden. Bei der Primären Hypertonie ist eine körperliche Ursache nicht auszumachen. Dieser Teil der Patienten ist überwiegend, während die sekundäre Hypertone eine Grunderkrankung der Gefäße vorweist. Folgen in Form von Herzinsuffizienz sind auf Dauer möglich, bei beiden Formen. In der Regel versucht man mit entsprechenden Medikamenten den Patienten zu behandeln.

Wie Krankenkassen die Antragsteller prüfen

Stellt ein Patient mit Bluthochdruck einen Antrag auf Mitgliedschaft, muss er sich einer Gesundheitsprüfung unterziehen und entsprechende Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten. Wichtig ist hierbei, dass man trotz allem bei der Wahrheit bleibt. Infolge der Beantwortung und Untersuchung entscheidet die Krankenkasse, ob sie der Aufnahme zustimmt und einen Risikozuschlag verlangt, oder die Anfrage ablehnt. Ein Risikozuschlag fällt in der Regel bereits an, wenn entsprechende Medikamente eingenommen werden müssen.

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So hoch fällt der Zuschlag aus

In der Regel handelt es sich nur um ein paar Euro, die an Risikozuschlägen anfallen. Hiermit sichert sich die Krankenkassen gegen eine vermehrte Behandlung der Krankheit ab. Gibt man innerhalb der Gesundheitsfragen falsche Angaben ab und es stellt sich hinterher heraus, dass eine aktuelle Erkrankung den Bluthochdruck als Ursache hat, kann die PKV die Mitgliedschaft umgehend beenden, oder einen neuen Vertrag inklusive Risikozuschlag abschließen. Allerdings ist die fristlose Kündigung seitens der Krankenkassenversicherung die häufigere Variante.

Versicherer der GKV interessiert Vorerkrankungen 2018 nicht

Versicherer einer GKV interessieren die Vorerkrankungen nicht. Hier spielt aber das Gehalt eine bedeutende Rolle, wenn es um die Berechnung des Versicherungsbeitrags geht. Bei der PKV – Anbietern, wie AXA und andere, ist der Gesundheitszustand von sehr großer Wichtigkeit. Wer an Heuschnupfen, Hypertonie, oder Bluthochdruck leidet, muss damit rechnen, eine höhere Prämie zu bezahlen. Um seinen Versicherungsschutz nicht zu gefährden, sollte immer wahrheitsgemäße Angaben beim Antrag abgeben. Sonst kann der Anbieter den Versicherungsnehmer kündigen. Wer einen geringen Beitrag bei der PKV haben will, sollte sich für den Basistarif entscheiden.

Bluthochdruck private Krankenunfallversicherung- Probleme mit anderen Krankheiten

Bei der Aufnahme des Antragstellers spielt nicht nur der Bluthochdruck eine Rolle. Auch gibt es andere Krankheiten, die zu einem Risikozuschlag führen können. Darunter Diabetes, Heuschnupfen, Krampfadern oder ein Magengeschwür. Bei jeder dieser Krankheiten ist die Krankenkasse dazu berechtigt, den Antrag abzulehnen, oder einen Risikozuschlag zu verordnen. Übrigens führen bereits geringere Krankheiten schon zum Risikozuschlag. Dazu gehört auch die Schilddrüsenunter- oder -überfunktion, sofern diese medikamentös behandelt werden muss.

Mehr zum Thema Diabetes I und PKV, können Sie hier nachlesen.

Bluthochdruck und die Aufnahme in die Private Krankenversicherung 2018

Bei Bluthochdruck Private Krankenabsicherung Mitglied zu werden ist zwar nicht schwer, aber womöglich mit einem Risikozuschlag verbunden. Allerdings kommt es auf den Schweregrad an, anhand dessen sich die PKV orientiert, ob sie den Antragsteller aufnimmt, oder nicht. Die Leistungen bleiben gleich, doch hat der Versicherte schließlich die Möglichkeit, ein paar bessere Behandlungsmethoden einzufordern und seinen Blutdruck noch besser in den Griff zu bekommen. Alleine das ist es schon wert, bei den Gesundheitsfragen grundsätzlich die Wahrheit zu sagen.

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