Private Krankenversicherung Bundeswehr

Für Soldaten oder Mitarbeiter der Bundeswehr ist es empfehlenswert, in die private Krankenversicherung zu wechseln. Selbst während der Ausbildungszeit ist eine Anwartschaftsversicherung bereits gut, die Anwartschaft garantiert, dass man später reibungslos in die PKV wechseln kann. Anbieter wie die Continentale bieten hierfür einen speziellen Tarif an für diejenigen, die Beihilfe empfangen, oder später empfangen werden. Die Leistungen der PKVs, sowohl in der Heilfürsorge lohnen sich. Näheres zum Thema privater Krankenversicherungsschutz für Bundeswehrangehörige nachfolgend.

Mit einem neutralen Vergleich der besten Anbieter können Sie nicht nur höhere Leistungen erhalten, gleichzeitig reduzieren Sie auch den Beitrag. Profitieren Sie von den wesentlich besseren Online-Konditionen und erhalten einen auf Sie zugeschnittenen Tarif. 

Wer in 2017 die private Krankenvollversicherung wechseln kann

Private Krankenversicherung Bundeswehr

In die private Krankenversicherung wechseln können nur die Personen, welche die entsprechenden
Voraussetzungen dafür mitbringen. In der Regel stellt die Private Krankenkostenversicherung die folgenden Bedingungen:

Für einen Soldat der Bundeswehr oder generell Beihilfeberechtigten ist es immer lohnenswert, in die PKV zu wechseln. Hier werden bessere Leistungen geboten und man erhält zusätzlich die Beihilfe des Dienstherrn. Für Staatsdiener ist es also fast keine Frage, ob ein Wechsel sinnvoll ist.

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Alternativen bei der Bundeswehr für die PKV

Wer für die Bundeswehr tätig ist, ist nach vier Jahren im Dienst nicht mehr versicherungspflichtig. Spätestens dann ist es empfehlenswert, einen Wechsel in die Private Krankenkassenversicherung in Erwägung zu ziehen. Alternativen für die private Krankensicherung sind die freiwillige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse, oder die Inanspruchnahme der truppenärztlichen Versorgung, die für Mitarbeiter der Bundeswehr unentgeltlich ist. Mittels dem Wechsel in die private Krankenkostenversicherung erhält er jedoch die volle Absicherung im Krankheitsfall.

Krankenkassen Vergleichsberichte für Bundeswehrsoldaten von 2014 (Stand 2016)

2014 erstellte die Stiftung Warentest einen Vergleich, in dem sowohl Tarife für Angestellte, Beamte als auch Selbständige enthalten waren. Da die Mitarbeiter der Bundeswehr zu den Beihilfeberechtigten zählen, nehmen wir uns in diesem Artikel nur die Tarife für Beamte vor. Im Test kam es darauf an, dass ein ambulanter und stationärer Tarif enthalten war, sowie ein Zahntarif. Für Beamte wurden insgesamt 24 Tarife geprüft. Hier sind die Top-10 der besten Angebote für die Private Krankenabsicherung:

  • 1. Concordia (BV20/BV30) – 196 Euro – sehr gut (0,5)
  • 2. Huk-Coburg (B501) – 207 Euro – sehr gut (1,2)
  • 3. Debeka (B20K/B30/WL20K/WL30) – 219 Euro – gut (1,8)
  • 4. Pax-Familienfürsorge (B501) – 225 Euro – gut (2,1)
  • 5. Alte Oldenburger (A30/AA20/K330/K530/KK32/KK52/Z30/ZZ20) – 236 Euro – gut (2,3)
  • 6. Deutscher Ring (BK20X/BK30/PIT50/BS20X/BS30) – 230 Euro – gut (2,3)
  • 7. LVM (AB20E/AB30/SB2-20E/SB2-30/ZB20E/ZB30) – 228 Euro – gut (2,3)
  • 8. HanseMerkur (A20Z/A-20/P2EB-30/P2EZ/P3B-30/P3Z/ZA-50) – 233 Euro – gut (2,5)
  • 9. R+V (BB20E/BB0/W220E/W230) – 236 Euro – gut (2,5)
  • 10. Universa (uni-A20/uni-A30/uniST2-20R/uni-ST2-30) – 240 Euro – gut (2,5)

Bei sämtlichen Tarifen wurde keine Selbstbeteiligung für die Beamten einkalkuliert. Da sie Beihilfe erhalten, entfällt eine Selbstbeteiligung generell. Alleine schon deshalb lohnt sich die Mitgliedschaft über die private Krankenversicherung.

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Ergebnisse von Focus Money auch für Bundeswehrangehörige interessant

Auch Focus Money erstellte zuletzt 2012 einen Test zu den speziellen Beamten-Tarifen als auch denen, die Beamtenanwärter abschließen können. Erstaunlich: Die Private Krankenversicherung war hier sehr ähnlich aufgestellt, was die Ergebnisse anging:

Beamte:

  • 1. DBV
  • 2. Alte Oldenburger
  • 2. HanseMerkur
  • 3. Huk-Coburg
  • 4. Debeka
  • 5. Süddeutsche

Beamtenanwärter:

  • 1. Debeka
  • 2. Huk-Coburg
  • 3. Allianz
  • 4. DKV
  • 5. Süddeutsche

Es lohnt sich also, einen Vergleich zu unternehmen, wenn man Mitarbeiter der Bundeswehr ist. Zudem es auch erwähnenswert ist, sich nicht nur durch einen Beamtenanwärtertarif überzeugen zu lassen. Ausschlaggebend sind die Konditionen, die später über die private Soldatenkrankenversicherung geboten werden. Empfehlenswert ist es dabei, den richtigen Mittelweg zu finden. Jedoch ist jeder Vergleich eine gute Möglichkeit, um einen Überblick zu den Angeboten für die Bundeswehr zu erhalten.

Wer beim Bundeswehrverband ausscheidet

Wer seinen Dienst bei der Bundeswehr beendet, sollte ebenfalls an die Absicherung im Krankheitsfall denken. In der Regel kann es vorkommen, dass man nach dem Ende der Mitarbeit wieder versicherungspflichtig in der GKV wird. In der Regel bleiben jedoch viele Mitglied über die private Krankenabsicherung. Wer danach in Erwägung zieht, einen anderen Berufsweg zu gehen, sollte seine Möglichkeiten neu ordnen. Jedoch ist es häufig so, dass diejenigen, die über die private Krankenversicherung versichert sind, auch dauerhaft Mitglied bleiben, wenn die Chance besteht.

Wichtige Absicherung für Bundeswehrangestellte

Wer für die Bundeswehr tätig ist, ist häufig prädestiniert dafür, sich über die private Krankenunfallversicherung abzusichern. Eine Anwartschaft ist während der ersten Jahre empfehlenswert. Hierfür gibt es die spezielle Anwartschaftsversicherung, die Continentale und andere Versicherer anbieten. Über die Privaten erhält der Versicherte mehr Leistungen in punkto Heilfürsorge, die PKV hält eine besondere Versicherung bereit. Soldaten haben in jedem Fall einen echten Vorteil, wenn sie sich über die PKV absichern lassen, sofern sie Beihilfe empfangen.

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