Private Krankenversicherung Diabetes

Diabetes zählt in Deutschland als Volkskrankheit. Dabei erfolgt eine Klassifikation in fünf Gruppen. Bekannt sind jedoch die beiden Varianten Typ I und Typ II. Bei der Zuckerkrankheit handelt es sich um eine Stoffwechselkrankheit, bei der kein Insulin mehr produziert werden kann. Der Gang in eine private Krankenversicherung ist für Diabetiker nicht einfach, unmöglich ist es aber auch nicht. Der Vorteil einer PKV ist in erster Linie die verbesserten Leistungen der PKV. Lassen Sie sich von unseren Experten die Konditionen prüfen.

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Diabetes Mellitus Typ I und II auch 20189 auf dem Vormarsch

Private Krankenversicherung Diabetes

Es gibt den Diabetes Typ I, der eine Autoimmunerkrankung darstellt. Es wird die Insulinproduktion vollständig eingestellt. Eine externe Zufuhr an Insulin ist für Typ I Diabetiker zwingend notwendig, um Hyperglykämien zu vermeiden. Laut der Klassifikation der ICD-10 werden bei der chronischen Krankheit fünf verschiedene Varianten unterschieden:

  • E10- Primär insulinabhängig (Typ-1-Diabetes)
  • E11- Nicht primär insulinabhängig (Typ-2-Diabetes)
  • E12- Durch Fehl- oder Mangelernährung (Malnutrition)
  • E13- Sonstiger näher bezeichneter
  • E14- Nicht näher bezeichnet

Die Klassifikation erfolgt durch den WHO. Wer privat versichert ist, der hat keinerlei Änderungen beim Versicherungsschutz zu erwarten. Die Frage beim Krankenschutz stellt sich jedoch bei einem Antrag auf eine private Krankenvollversicherung.

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Aufnahmepflicht einiger PKV Anbieter

Etliche Anbieter auf dem Versicherungsmarkt bieten auch Versicherten mit einer chronischen Krankheit eine Aufnahmegarantie an. Das gilt selbstverständlich auch innerhalb der Zuckerkrankheit „Diabetes mellitus (DM) („honigsüßer Durchfluss“, griechisch διαβήτης, von altgriechisch διαβαίνειν diabainein, „hindurchgehen“, „hindurchfließen“ und lateinisch mellitus „honigsüß“)“ (Quelle: Wiki). Im Rahmen einer gesetzlichen Krankenkasse GKV besteht ohnehin eine Aufnahmepflicht für alle Versicherungsnehmer. Das gilt auch bei Vorerkrankungen. Bei der privaten KV gilt eine selbstauferlegte Verpflichtung.

Diabetiker 1 und 2 in der Gesundheitsprüfung der privaten Krankenkasse

Das Wechseln von einer GKV in die private Krankenkassenversicherung ist immer auch mit einer Gesundheitsprüfung der Versicherer verbunden. Auf die Frage, ob eine Erkrankung auch verschwiegen werden kann, sollte die Antwort immer nein lauten. So zitieren wir die Experten, dann zeigt sich immer wieder, dass unwahr hafte Angaben zum Ausschluss führen können. Aus diesem Grund raten wir stets dazu, bei der Wahrheit zu bleiben, um keine Schwierigkeiten zu riskieren. Bei der gesetzlichen Krankenkasse gibt es keine Gesundheitsfragen.

Risikozuschlag für hohe Werte in 2018

Hohe Zuckerwerte, die innerhalb einer PKV angegeben werden, können nicht zu einem Zuschlag der Versicherungsbeiträge führen. Diabetiker, ob Typ 1 oder Typ 2, die bereits privat versichert sind, müssen nicht mit Zuschlägen rechnen. Im Gegenteil- einige Versicherer honorieren das gewissenhafte Verhalten im Umgang mit der chronischen Krankheit indes. Allgemein gilt jedoch, dass der Beitrag beim Wechseln in die private Krankenvollversicherung immer etwas teurer ist als in der GKV.

Erweiterte Leistungen der privaten Krankenkostenversicherung

Die Leistungen der privaten Krankenversicherungen liegen weit über denen der gesetzlichen Krankenkassen. Aktuell können die Privatvollversicherungen einen sehr guten Rang in den einschlägigen Untersuchungen erhalten. Auch bei Vorerkrankungen erstellen die Experten gute Prognosen. Auch einer der größten Anbieter, die Debeka Krankenvollversicherung, hat mit einer Öffnungsklausel geworben und nimmt auch Kunden mit einer Vorerkrankung in den Versicherungsstand einer Privatkasse auf.

Beamte & Beamtenanwärter mit chronischer Erkrankung

Die wohl größte Versicherung in Deutschland gemessen an den Mitgliederzahlen der Krankenkassen ist die Debeka Versicherung aus Koblenz. Auch hier müssen Diabetiker beim Antrag bei der Wahrheit bleiben. Der Beitrag richtet sich nach dm bestehenden Risiko der Insulin- Bedürftigen. Versicherungsnehmer müssen jedoch maximal 30 Prozent mehr zahlen. Andere PKV Anbieter verlangen von den Versicherten bis zu 100 Prozent mehr. Auch hier gibt es bei der GKV keine Unterschiede. Dennoch profitieren vor allem Beamte und Beamtenanwärter fast immer von einer PKV.

Chronische Krankheit in der KV 2018

Wer die Zuckerkrankheit Diabetes hat und bereits in der PKV versichert ist, der hat keine Änderungen im Beitrag zu befürchten. Bei einem Antrag für die private Krankenabsicherung nimmt die chronische Krankheit jedoch erheblichen Einfluss für die Versicherten. Welche Anbieter den besten Rang erhalten können auch unter https://www.private-krankenversicherung-im-test.de/.

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