Allgemein, PKV Zusatzversicherung

Krankenzusatzversicherung Test 2017

Mit einer Krankenzusatzversicherung können auch gesetzlich Versicherte Leistungen erhalten, die es sonst nur bei einer privaten Krankenversicherung gibt. Laut Stiftung Warentest haben lediglich 10 Prozent aller Kassenpatienten eine private Zusatzversicherung abgeschlossen. Der Test hat ermittelt, dass solche Zusatzversicherungen nicht immer teuer sein müssen. 

Mit einem neutralen Vergleich der besten Anbieter können Sie nicht nur höhere Leistungen erhalten, gleichzeitig reduzieren Sie auch den Beitrag. Profitieren Sie von den wesentlich besseren Online-Konditionen und erhalten einen auf Sie zugeschnittenen Tarif. 

Krankenzusatzversicherung Test 2017- Die Zahnzusatzversicherung

Krankenzusatzversicherung Test 2017

Als Kassenpatient bleibt ohne eine Zahnzusatzversicherung bei Zahnersatz lediglich die ungesunde Regelversorgung. Eine hochwertige Implantatversorgung ist bei den gesetzlichen Krankenkassen hingegen nicht vorgesehen. Somit werden die gesunden Zähne bis zu 40 Prozent abgeschliffen. Die Tarifleistungen einer privaten Zahnzusatzversicherung umfassen unter anderem:

  • Die halb- jährliche Zahnreinigung und Prophylaxe
  • Vorsorgung der Zahnlücken mit hochwertigen Inlays und Implantaten
  • Kostenerstattung auch bei sonstigen Behandlungen beim Zahnarzt und für Kieferorthopädie
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Die besten Zusatztarife laut Finanztest

In der Ausgabe 05/2012 hat die Fachzeitschrift Finanztest die besten Zahnzusatzversicherungen nach Art der Lebensversicherung in einem Vergleich gegenübergestellt. Testsieger im Jahre 2012 in der Kategorie Privatversorgung und Implantatversorgung werden demnach:

  1. Allianz ZahnBest mit „sehr gut“ (1,1)
  2. Allianz ZahnBest+ZahnFit mit „sehr gut“ (1,1)
  3. Central central.prodent mit „sehr gut“ (1,2)
  4. Central vitaZ1 sehr gut (1,1)
  5. HanseMerkur EZ+EZT „sehr gut“ (1,1)

Der Testgewinner übernimmt Kosten für ein Implantat in Höhe von 2.313 Euro.

Zusätzliche Pflegeversicherung für das Alter

Eine private Pflegeversicherung wird immer wichtiger, da die Kosten in der gesetzlichen Pflegeversicherung kaum noch gedeckt werden können. Aus diesem Grund fördert die Bundesregierung die private Pflege mit einem Zuschuss in Höhe von fünf Euro im Monat. Das Problem ist jedoch, dass Finanztest den Versicherungsbedingungen dieser Policen näher auf den Zahn gefühlt hat und schlechtere Leistungen ausmachen musste als bei den traditionellen Tarifen. Aktueller Testsieger ist die Allianz Versicherung, die ebenfalls eine sehr gute Krankenkostenversicherung zu bieten hat. Detaillierte Informationen zu du Deutschlands größten Versicherer gibt es hier.

Krankenhauszusatzversicherung rettet laut Stiftung Warentest „Leben“

Kürzlich haben die Ratgeber aus dem Hause Stiftung Warentest getitelt, dass eine Krankenhauszusatzversicherung unter Umständen Leben retten kann. Denn mit einer solchen Zusatzversicherung gibt es eine weitaus bessere Behandlung im Krankenhaus. In der Untersuchung stehen „stationäre Zusatztarife mit Einbettzimmer“ als auch mit einem Zweibettzimmer. Es werden die beiden wichtigen Kategorien „aktuelles Preis-/Leistungsverhältnis“ (70 Prozent) als auch die Beitragsentwicklung in der Vergangenheit“ (30 Prozent) für den Vergleich zugrunde gelegt. Testsieger werden die Anbieter HUK-Coburg und die ARAG.

Auslandsreisekrankenversicherung

Zu den wichtigsten Versicherungen gehört immer auch eine Reisekrankenversicherung, denn auch hier zahlt die gesetzliche Krankenkasse nicht immer die medizinische Behandlung. Solche Zusatzversicherungen bieten den Patienten auch den Krankenrücktransport aus dem Ausland. Die besten Angebote verlangen von den Versicherten einen Jahresbeitrag von weit unter 10,00 Euro. In der aktuellen Ausgabe 06/2013 stehen insgesamt 40 Versicherer im Vergleich. Ein sehr gut gibt es unter anderem auch für:

  • Platz 01- Allianz Versicherung R32/R33 mit „0,9“
  • Platz 02- Universa Uni-RD mit „0,9“
  • Platz 03- Ergo Direkt RD mit „0,9“
  • Platz 04- HanseMerkur/DAK DAKplus Reise mit „0,9“
  • Platz 05- Neckermann RD mit „0,9“

Die Kategorie „Allgemeine Bedingungen“ fließen genauso zu 30 Prozent in die Endbewertung ein wie die Kriterien „Krankenrück­trans­port, Über­führung und Bestattung“ & „Gesund­heits­leistungen“ Die „Leistung bei Krieg, Pandemie“ wird mit 10 Prozent bewertet.

Gesunkene gesetzliche Versorgung

Versicherte der Krankenkassen erhalten im Rahmen des gesetzlich vorgeschriebenen Leistungskataloges Anspruch auf einen sehr geringen Service. Eine Behandlung für ein Naturheilverfahren oder Sehhilfen gibt es hingegen nicht. Hier gibt es lediglich private Tarife, die derartige Behandlungen übernehmen. Dabei kostet ein zusätzlicher Schutz nicht zwangsläufig auch mehr Geld. Denn die aktuellen Testberichte zeigen, dass Kunden sehr viel sparen können, wenn sie die privaten Absicherungen vergleichen.

Krankenzusatzversicherung für Krankenhaus

Mittlerweile bieten die Kassen auch Zusatzpolicen für Kassenpatienten bei einem Aufenthalt im Krankenhaus an. Die Kosten der Zusatz-Versicherungen unterscheiden sich je nach Leistungsumfang der Policen immens. Aus dem Testbericht geht hervor, dass die von der Krankenkasse angebotenen Tarife nicht günstig sind. Daher sollten gesetzlich Versicherte die Leistungen selber zusammenstellen, um letztendlich Kosten zu sparen.

Leistungen der Krankenhauszusatzversicherung im Testvergleich

Auch ohne eine private Krankenvollversicherung kann der Aufenthalt im Krankenhaus mit einer Krankenhauszusatzversicherung wesentlich angenehmer werden. Die Tarife umfassen unter anderem:

  • Zusatzpolice mit Unterbringung in einem Einbett- oder Zweibettzimmer
  • Krankenzusatzversicherung zahlt über die sonst übliche Gebührenordnung der Ärzte hinaus (maximal gilt jedoch die Obergrenze des 3,5- fachen Satzes)
  • Es gibt die Option auf die „Erweiterte Krankenhauswahl“
  • Chefarztbehandlung
  • Zusätzliches Krankenhaustagegeld
  • Krankenrücktransport

Neuester Testbericht der Stiftung Warentest (Stand 2017)

Die Stiftung Warentest hat im Bereich der Zahnzusatzversicherung die Tarife nach folgenden Kriterien bewertet:

  1. Inlays mit 40 Prozent
  2. Privatversorgung ohne Inlays und Implantate mit 25 Prozent
  3. Implantatversorgung mit 15 Prozent
  4. Jährliche Obergrenzen mit 10 Prozent
  5. Regelversorgung mit 10 Prozent

Die besten Versicherungen in Sachen privater Zahnersatz bieten die DFV und die Allianz. Versicherte zahlen im Monat etwa 30 Euro für eine gute private Krankenzusatzversicherung.

Versicherung zahlt auch für Behandlung beim Heilpraktiker

Mit einer Krankenzusatzversicherung erhalten Versicherte und Kinder auch umfassende Behandlungen beim Heilpraktiker und für Naturheilverfahren sowie:

  • Ambulante Behandlung
  • Erstattung auch für Sehhilfen in Form einer Brille oder Kontaktlinsen

Gesundheit ist die beste Altersvorsorge

Aus dem Vergleich der Stiftung Warentest wird schnell klar, dass eine Krankenzusatzversicherung sehr wichtig sein kann, um die Versorgungslücken der gesetzlichen Krankenversicherung zu kompensieren. Aber auch in 2013 greifen nur sehr wenige auf solche Policen zurück. Dabei kann die Behandlung beim Chefarzt unter Umständen das Leben retten, da ein gesetzlich versicherter Patient oft nur eine sehr geringe Leistung und wenig Zuwendung im Krankenhaus erhält. Somit ist das Geld in eine solche Versicherung gut angelegt.

Vergleichen Sie die beste Geldanlage

Auch hier können Sie die besten Anbieter vergleichen, die im Versicherungstest sehr gut abschneiden konnten. Die monatlichen Kosten sind im Vergleich zur Gesundheit nichts, denn in einigen Fällen entscheidet dieser private Zusatzschutz über die beste Behandlung. Hier werden die Versicherungen angeboten, die die Testberichte anführen.

Mehr zu den Themen Clearment, Leistungs Begrenzung und Waizmannwert erfahren Sie hier.

Krankentagegeld

Vor allem für Unternehmer gibt es keine vorgeschrieben Lohnfortzahlung bei einer Arbeitsunfähigkeit. Einige Kassen bieten daher eine zusätzliche Krankentagegeldversicherung an. Diese Police gibt es in der Regle von einem privaten Kooperationspartner angeboten. Doch diese Tarife fallen recht teuer aus und sind bei anderen Gesellschaften üblicherweise auch günstiger zu kriegen. Oftmals zahlen Versicherte etwa 10 Euro im Monat. Anspruch auf Krankentagegeld besteht dann bereits ab dem 4., 8, 14. oder 42 Tag. Die Vergleiche zeigen jedoch, dass auch bei diesem Versicherungsschutz Tücken lauern können. Denn im Vertrag steht oft am Schluss, dass eine Wartezeit fällig wird. Ein Beispiel:

Kunde schließt am 14.12.2015 einen Tarif ab. Die Wartezeit beträgt 4 Monate. Nun erkrankt der Versicherte am 14.01.2016 bis zum Ende des Jahres. Freiwillige Kassenpatienten sind nun darauf angewiesen, dass der Zusatzschutz greift. Doch auf Grund dieser Erkrankung besteht keinerlei Anspruch auf Zahlungen.

Die Tests zeigen, dass Anbieter auf eine Wartezeit verzichten und im genannten Beispiel zahlen werden. Daher sollten die Krankenzusatzversicherungen unbedingt auch verglichen werden.

Unfall sollte abgesichert werden

Ebenfalls abgesichert werden sollte auch das Risiko eines Unfalls als auch der Folgen. Einen solchen Schutz gibt auch mittlerweile auch für Kinder. In jungen Jahren ist eine solcher Versicherungspolice jedoch recht überflüssig. Aber auch Erwachsene zahlen für eine Unfallversicherung nicht viel. Die Grundeigentümer und die Swiss Life bieten beispielsweise sehr günstige Versicherungen.

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Krankenzusatzversicherung Testanalyse 2017

Im Bereich der Krankenzusatzversicherung bieten sich eine Reihe von Alternativen für die Versicherten. Es gibt einen Schutz auf Reisen, im Urlaub und auch im Krankheitsfall. Dass guter Schutz nicht teuer sein muss, zeigt der aktuelle Policen-Test. Dennoch bietet die private Krankenversicherung die Leistungen in einem Paket. Mehr auch auf dieser Seite.

Welche Zusatzversicherungen lassen sich noch abschließen

Neben den bereits genannten Versicherungen zur gesetzlichen Krankenversicherung gibt es bei vielen Versicherungen auch noch zusätzliche Optionen, die man in Anspruch nehmen kann. Mit dazu gehört eine Brillenversicherung, Frauen-Zusatzversicherungen, Kurtagegeld, Auslandsreisekrankenversicherungen und weitere Modelle. Bei vielen Versicherern lassen sich die einzelnen Pakete, sofern vorhanden, auch miteinander kombinieren. So kann jeder seinen eigenen Tarif finden, mit dem er sich von vorne herein gut absichern kann. Nachfolgend erläutern wir die einzelnen Möglichkeiten.

Zusatz für Kieferorthopädie und Laser-OP

Die Zahn-Zusatzversicherung ist zwar eine gute Möglichkeit, zusätzliche Behandlungen abzusichern. Doch bekommt das Kind eine Zahnspange oder man muss sich im Alter einer Laserbehandlung unterziehen, übernehmen viele Zusatzversicherungen diese Kosten nicht, da sie sehr speziell sind. Die DEVK bietet beispielsweise einen Zusatztarif an, der die Kieferorthopädie und Laser-OPs zur Sehschärfenkorrektur beinhalten. Derartige Behandlungen übernimmt außerdem keine gesetzliche Versicherung, da sie häufig nur dazu beitragen, einen Schönheitsmakel zu kaschieren.

Mehr zur Brillenversicherung

Man versichert mit Hilfe dieser Zusatzversicherung keine Brille, eher ist es die Anschaffung, die von der Versicherung finanziert wird. Denn gesetzliche Kassen erlauben die Anschaffung etwa alle zwei bis drei Jahre. Meist sind die Brillenträger eingeschränkt durch diverse Vorgaben. Bei der Brillenversicherung ist das anders. Hier wird meist ein regulärer Zuschuss jährlich getätigt, so dass die Anschaffung einer Brille etwas leichter in das Budget passt. Hierbei ist es übrigens nicht wichtig, wie die Brille aussieht. Den Zuschuss bekommt der Versicherte ohnehin.

Spezielle Angebote diverser Versicherungen

Hanse Merkur und die Ergo haben jeweils ein besonderes Paket an Versicherungen geschnürt, in denen es bestimmte Vorgaben gibt, an die sich der Versicherer halten kann. Die Hanse Merkur hat sich beispielsweise mit Fielmann zusammengeschlossen und bietet einen Tarif an, in dem die Brille zum Nulltarif erhältlich ist. Ergo bietet währenddessen ein gemeinsames Geschäft mit Apollo an, einem bekannten Brillenhersteller, der innerhalb Deutschlands viele Filialen besitzt und bei dem die Brille meist sogar etwas kostspieliger ausfällt.

Spezielle Versicherung für Frauen

Frauen haben bezüglich der Krebsvorsorge häufig Kosten zu tragen. Ab einem gewissen Alter kommen spezielle Leistungen hinzu, welche die gesetzliche Krankenkasse nicht bezahlt. Die Zusatzversicherung für Frauen-Krebsvorsorge der Ergo bietet beispielsweise eine Kostenerstattung bei der Krebsvorsorge. Wenn es dann doch einmal zu einem Krankenhausaufenthalt kommt, hat die Versicherte sogar den Anspruch, vom Chefarzt persönlich behandelt zu werden. Die Zusatzversicherung rundet bei Frauen eine gute Versorgung ab.

Zuschüsse beim Kuraufenthalt

Der Kuraufenthalt ist für viele gesetzlichen Krankenkassen ein Dorn im Auge, da sie meist sehr kostspielig sind. Wird die Kur dennoch bewilligt, sind die Leistungen nur auf das Nötigste beschränkt. Mit der Krankenhaustagegeld-Zusatzversicherung bei der uniVersa kann der Patient darauf zählen, dass auch Extras im Kuralltag enthalten sind. Wird die Zahl von 7 Tagen pro Jahr nicht überschritten, erhält der Versicherte sogar einen zusätzlichen Bonus von 50 Prozent, sollte es dann doch einmal zur Inanspruchnahme kommen.

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Zuschüsse zur Akupunktur

Akupunktur gehört noch immer mit zu den Heilverfahren, deren Ergebnisse von der Wissenschaft stark angezweifelt werden. Innerhalb des Tarifs GZ von der Barmenia gibt es hierfür einen Zuschuss von 85 Prozent, sofern die Kosten für Akupunktur oder zur Schmerztherapie eingesetzt werden. Selbstverständlich muss auch der Anlass zum üblichen Rahmen passen, doch es gibt neben der Kasse weitere Anbieter, die auch das bereits bewährte Heilverfahren mit einer Zusatzversicherungen unterstützen.

Kinderpakete für die optimale Aufsicht des Kindes

Wer sich mit ins Krankenhaus legt, weil sein Kind gerade operiert worden ist, der zahlt oftmals etwas drauf. Mit Hilfe einer entsprechenden Versicherung ist es kein Problem, dass ein Elternteil als Unterstützung der Kleinen mit ins Krankenhaus geht. Die Allianz bietet beispielsweise eine Private Zusatzversicherung, in der nicht nur Ambulante Vorteile enthalten sind, sondern ebenfalls das Kinderpaket, in dem der Aufenthalt eines Elternteils im Krankenhaus möglich ist, ohne dass dadurch finanzielle Nachteile entstehen. So können Eltern richtig für ihre Kinder da sein.

Welche Policen wirklich sinnvoll sind

Welche Policen für einen in Frage kommen, hat der Stern als auch die Süddeutsche Zeitung unter die Lupe genommen. Beide sind sich einig darüber, dass es immer auf den Versicherten ankommt. Menschen die keine Brillen tragen, können häufig im Alter gut damit auskommen, was die gesetzliche Kasse leistet. Jene, die jedoch ihr ganzes Leben mit regelmäßig verschlechternder Sehkraft zu rechnen haben, können von einer solchen Versicherung große Vorteile erhalten. Auch ist die persönliche Situation ausschlaggebend, weswegen man vor Abschluss gut informiert sein sollte.

Versicherungsprämien unter die Lupe nehmen

Viele Versicherungen verlangen für eine Zusatzversicherung eine enorme Versicherungsprämie. Daher ist es sinnvoll, sich mit den Leistungen genau zu befassen und zu recherchieren, ob der verlangte Betrag wirklich rechtens ist. Ist er dies nicht, kann man einen Vergleich bei einer anderen Versicherung starten. Dies ist regulär empfehlenswert, wenn man den besten Tarif, gute Leistungen und einen annehmbaren Preis erreichen möchte. Anbieter gibt es viele, doch nicht alle haben einen wirklich moderaten Leistungskatalog zu einem anständigen Preis zu bieten.

Tipps von der Stiftung Warentest

Im Testmagazin von 2011 gab die Stiftung Warentest auch ein paar Tipps, worauf man bei der Auswahl der richtigen Versicherung achten sollte. Dazu gehört zunächst der Bedarf, den man in jedem Fall im Vorfeld klären sollte. Hierbei hilft die Frage: In welche Bedrängnis komme ich, wenn mir einmal so etwas geschieht und kann ich es selbst finanzieren? Ist die Frage mit „Nein“ zu beantworten, wäre eine Zusatzversicherung in Erwägung zu ziehen. Auch entscheidend ist das Eintrittsalter. Denn je älter man ist, desto höher fallen meist die Beiträge aus.

Der Wechsel von Kasse zu Kasse

Oftmals bieten die Versicherungen mehrere Zusatzversicherungstarife an. Sofern man den Beitrag zum gewählten Tarif nicht mehr zahlen möchte oder kann, sollte man zunächst nach einem moderaten Tarif Ausschau halten, der leichter zu bezahlen ist. Alternativ dazu ist der Wechsel in eine andere Kasse nötig. Hierfür sollte man sich früh genug nach dem Stichtag erkundigen, den jede Versicherung etwas anders legt. Kündigungsfristen sind ebenso einzuhalten, weswegen ein kurzfristiger Wechsel meist nicht möglich ist.

Überversicherungen meiden

Es gibt Menschen, die haben für alles eine Versicherung und zahlen dementsprechend pro Jahr hunderte oder tausende von Euro. Sie sind schlichtweg überversichert. Es ist nicht falsch, sich eine Zusatzversicherung zu beschaffen, sofern man Gebrauch davon machen kann. Sich jedoch mit allen Versicherungen abzusichern, nur für den Fall dass mal etwas passieren könnte, zehrt mehr an den Finanzen, als dass es lohnenswert ist. Hier kann man wieder leicht den Bezug zu der Frage nach dem Bedarf herstellen.

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Wie hoch fallen die Prämien 2017 aus

Das verführerische an den Zusatzversicherungen ist, dass sie meist nur einen kleinen Beitrag kosten. Desto eher schließen manche eine Versicherung ab. Wichtig ist, stets zu prüfen, ob es einen Konkurrenten gibt, der noch günstiger sein könnte. Natürlich sollte im Vergleich auch das Leistungsspektrum stimmen. Denn oft lassen manche Versicherer Leistungen aus, verlangen dafür aber weniger Prämie. das „gute Mittelding“ zu finden ist nicht leicht, aber auf diesem Weg fährt man bei der Auswahl der richtigen Versicherung meist am besten.

Wie sich die Prämie beeinflussen lässt

Wer jährlich zahlt, hat anderen gegenüber einen Vorteil. Denn auf diese Weise hat Versicherer nur einmal im Jahr den Verwaltungsaufwand zu bewältigen und muss sich nicht viertel- oder halbjährlich damit beschäftigen. Dementsprechend ist es ein Ratschlag, den man jedem Versicherten an die Hand geben kann: Die jährliche Zahlung beeinflusst die Höhe der Versicherungsbeiträge. Dazu kommt noch, ob sie per Lastschrifteinzug beglichen wird oder per Überweisung. Oftmals ist die Lastschriftermächtigung noch einmal ein paar Euro günstiger.

Ein Versicherer oder mehrere

Wer sich für eine Zusatzversicherung entscheidet, kann sowohl die Pakete der jeweiligen Versicherer in Anspruch nehmen als auch einzeln versichern lassen. Jedoch ist es meist so, dass die
Kombinationspakete bezüglich der Versicherungsprämie etwas profitabler sind, als jeden Anlass einzeln zu versichern. Andererseits weisen die jeweiligen Versicherungen manche Leistungen innerhalb des Kombitarifs nicht auf, welche im einzelnen Tarif jedoch enthalten sind. Daher gilt: Bevor man den Kombitarif abschließt, sind die einzelnen Versicherungen zu prüfen.

Senioren sollten auf Service achten

Auch wenn es sich nur um eine Zusatzversicherung handelt, ist oftmals eine persönliche Beratung oder ein direkter Kontakt zur Versicherung wünschenswert. Speziell Senioren, die mit dem Internet noch Schwierigkeiten haben, fahren mit einer Versicherung besser, die sich direkt um ihre Kunden kümmert und womöglich auch einen Hausbesuch nicht scheuen. Daher ist es bei der Auswahl empfehlenswert, nach diesem Punkt Ausschau zu halten und nur einen Versicherer zu wählen, der eine persönliche Beratung anbietet.

Krankenzusatzversicherung im Test 2017

Der Krankenzusatzversicherung Test ist immer wertvoll, wenn es darum geht, eine neue Zusatzversicherung abzuschließen. Auch wenn Zahnzusatzversicherung und Krankentagegeldversicherung wohl die bekanntesten Modelle sind, so gibt es doch viele andere, deren Vergleich sich ebenso lohnt. Die Leistungen sollte man jedoch genauer unter die Lupe nehmen, da die Zusatzversicherung ebenso wertvoll ist, wie die gewöhnliche Krankenversicherung, denn sie stellen einen guten Zusatz zur gesetzlichen Versicherung dar, deren Leistungen in vielen Fällen nicht ausreichen.

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