PKV Beitrag 2019

Das mit einer PKV deutlich höhere Leistungen zu erwarten sind, ist vielen Verbrauchern bekannt. Das aber auch der Beitrag für viele Versicherte günstiger ist, Wissen nur sehr wenige Verbraucher. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich der Beitrag am Einkommen des Versicherten, bei der PKV erfolgt die Berechnung jedoch einkommensunabhängig. Entscheidende Kriterien sind das Alter, die Berufsgruppe, die Gesundheit und die vereinbarten tariflichen Leistungen mit der Versicherung (Äquivalenzprinzip). Dabei unterscheidet sich der Beitrag je nach Anbieter. Der aktuelle Krankenkassenbeitrag beträgt zwischen 14,60 % und 16,30 Prozent.

Mit einem neutralen Vergleich der besten Anbieter können Sie nicht nur höhere Leistungen erhalten, gleichzeitig reduzieren Sie auch den Beitrag. Profitieren Sie von den wesentlich besseren Online-Konditionen und erhalten einen auf Sie zugeschnittenen Tarif.

DFSI emittelt Prämienhöhe

Gesellschaft Tarifname Fallbeispiel Prämienhöhe
1 2
uniVersa Krankenversicherung a. G. intro|Privat-Spezial (Tarife uni-intro|Privat-Spezial, uni-ZF-Spezial, uni-ZZ-Spezial, uni-SZ) 331,22 € 363,30 € Sehr Gut (0,6)
ARAG Krankenversicherungs-AG K-Tarif 405,76 € 361,12 € Sehr Gut (0,9)
R+V Krankenversicherung AG Tarife AGIL classic pro (Tarife CP0U, CP1U, CP2U und CP3U) 425,78 € 353,20 € Sehr Gut (0,9)
Barmenia Krankenversicherung a. G. einsA prima+ 426,84 € 435,82 € Sehr Gut (1,2)
Nürnberger Krankenversicherung TOP3, S1, ZZ20 450,40 € 407,64 € Sehr Gut (1,2)
R+V Krankenversicherung AG Tarife AGIL comfort (Tarife MP0U, MP1U, MP2U und MP3U 476,42 € 398,99 € Sehr Gut (1,2)
Gothaer Krankenversicherung AG MediVita 500, MediVita Z 70, MediClinic 2, MediNatura P, MediMPlus 433,76 € 472,73 € Sehr Gut (1,3)
Münchener Verein Krankenversicherung a.G. BONUS CARE ADVANCE PLUS 516,83 € 378,66 € Sehr Gut (1,3)
Provinzial Krankenversicherung Hannover AG VKA+(450 € SB)/ VKS+(1200 € SB), KHU,KHP,KUR,KTG-A,KTG-S 463,43 € 437,83 € Sehr Gut (1,3)
AXA Krankenversicherung AG Vital300-U (Ang.) / Vital900-U (Selbst.), Komfort Zahn-U, KUR-U/250 481,26 € 448,11 € Sehr Gut (1,4)
HUK-COBURG-Krankenversicherung AG Komfort 461,37 € 448,60 € Sehr Gut (1,4)
Gothaer Krankenversicherung AG MediVita 500, MediVita Z 90, MediClinic 1, MediNatura P, MediMPlus 452,15 € 492,82 € Sehr Gut (1,5)
Debeka Krankenversicherungsverein a. G. Tarife N und NC 468,06 € 516,34 € Gut (1,6)
Süddeutsche Krankenversicherung a.G. S101, A103, AZ75, NH 575,72 € 404,32 € Gut (1,6)
HALLESCHE Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit NK 569,53 € 491,91 € Gut (1,9)
INTER Krankenversicherung aG INTER QualiMed Premium (QMP 300 U) 510,63 € 568,70 € Gut (2,0)
Münchener Verein Krankenversicherung a.G. Royal 558,60 € 544,71 € Gut (2,1)
Alte Oldenburger Krankenversicherung AG A80/100, Z100/80, K 20, K/S, KUR, KTV + KTS 598,51 € 546,74 € Gut (2,2)
R+V Krankenversicherung AG Tarife AGIL premium (Tarife TN0U, TN1U, TN2U und TN3U) 608,67 € 538,74 € Gut (2,2)
Barmenia Krankenversicherung a. G. einsA expert+ 569,86 € 603,43 € Gut (2,3)
Allianz Private Krankenversicherungs AG AktiMed Best 90 578,07 € 617,67 € Gut (2,4)
Deutsche Krankenversicherung AG Tarife BestMed BMK, BMZ1 575,86 € 631,01 € Gut (2,4)
uniVersa Krankenversicherung a. G. CLASSIC (uni-A310, uni-ST 2/100, uni-ZA 80 bzw. uni-A 620, uni-ST 2/100, uni-ZA 80) 602,17 € 618,10 € Gut (2,5)
ARAG Krankenversicherungs-AG Premium-Tarif 650,63 € 600,26 € Befriedigend (2,6)
uniVersa Krankenversicherung a. G. CLASSIC (Tarife uni-A310, uni-ST 1/100, uni-ZA 80 bzw. uni-A 620, uni-ST 1/100, uni-ZA 80) 618,63 € 638,34 € Befriedigend (2,6)
Gothaer Krankenversicherung AG MediComfort 722,65 € 777,84 € Befriedigend (3,5)

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Fairness von Privaten Krankenversicherern 2019 laut Service Value

Bewertung Private Krankenversicherer
sehr gut Allianz
sehr gut Debeka
sehr gut HanseMerkur
sehr gut HUK-COBURG
sehr gut LVM
sehr gut SDK
sehr gut SIGNAL
gut Alte Oldenburger
gut Barmenia
gut Die Continentale
gut Gothaer
gut INTER
gut Mecklenburgische
gut UKV
gut Württembergische
ARAG
AXA
Bayerische Beamtenkrankenkasse
Central
Deutscher Ring
DKV
Hallesche
LKH
Münchener Verein
Nürnberger
Pax-Familienfürsorge
R+V
uniVersa

PKV Beitrag 2018- Preisvergleich

PKV Beitrag

PKV Beitrag

Verbraucher haben bei der PKV die Möglichkeit den Versicherungsschutz ganz individuell an den persönlichen Bedürfnissen anzupassen. Diese Chance haben Kassenpatienten nicht. Versicherte der privaten Krankenvollversicherung können den Leistungsumfang so vereinbaren wie sie es tatsächlich benötigen. Dabei zeigt der Preisvergleich, dass ein mehr an Komfort nicht mehr kosten muss als bei der gesetzlichen Kasse. Mehr Informationen zu Beamte, Lehrer und Student erhalten Sie auf den folgenden Beiträgen.

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Berliner Rankinghaus Mediaworx testet Versicherer

#MarkeMonatl. Markensuchen 2016/2017Monatl. Markensuchen 2017/2018Absolute VeränderungProzentuale Veränderung
1HUK COBURG40140040360022000.01
2HUK243014803015901100
3ALLIANZ16810017550074000.04
4DEBEKA141600116600-25000-0.18
5COSMOSDIREKT111600111300-3000
6ERGO826009000074000.09
7AXA876008760000
8GOTHAER726007860060000.08
9SIGNAL IDUNA753007530000
10DEVK8390074390-9510-0.11
11VHV602006760074000.12
12DKV649006590010000.02
13HANSE MERKUR649006490000
14ERGO DIREKT4240062900205000.48
15HDI6760058600-9000-0.13
16GENERALI512005530041000.08
LVM512005530041000.08
18VERSICHERUNGSKAMMER BAYERN5690053870-3030-0.05
19ALLSECUR514005310017000.03
20WGV419005120093000.22
21WÜRTTEMBERGISCHE *2760049300217000.79
22R+V *449004630014000.03
23ARAG365003970032000.09
24PROVINZIAL385003850000
25ZURICH *4030036200-4100-0.1
26DA DIREKT1100035500245002.23
27BARMENIA315003250010000.03
28ROLAND *1650032100156000.95
29DIE BAYERISCHE3150027540-3960-0.13
30EUROPA *271002710000
31AACHENMÜNCHENER3070026600-4100-0.13
32NÜRNBERGER *222002220000
33CONCORDIA2470022000-2700-0.11
34DEUTSCHE FAMILIENVERSICHERUNG732020200128801.76
35ALTE LEIPZIGER200002000000
36HELVETIA165001870022000.13
37ADVOCARD16100164003000.02
38BGV15000157007000.05
39ENVIVAS151901519000
40SWISSLIFE102201512049000.48
41CONTINENTALE88001450057000.65
42VGH3150014300-17200-0.55
43WWK2660012500-14100-0.53
44SPARKASSENVERSICHERUNG1480012100-2700-0.18
45UKV63001180055000.87
BASLER *9900990000
46MECKLENBURGISCHE *8100990018000.22
48ÖRAG110009800-1200-0.11
UNIVERSA145009000-5500-0.38
49D.A.S. *105009000-1500-0.14
HALLESCHE9000900000
52DEURAG97008200-1500-0.15
53INTER *6600660000
54JANITOS85006000-2500-0.29
55MÜNCHENER VEREIN84205660-2760-0.33
56CANADA LIFE68105610-1200-0.18
57WÜRZBURGER *5400540000
58DMB65005300-1200-0.18
59ALTE OLDENBURGER45404570300.01
60FEUERSOZIETÄT4450445000
61LV 18713630363000
62MANNHEIMER *88003600-5200-0.59
63IDEAL *36002900-700-0.19
64KARLSRUHER *1000890-110-0.11

Rechenbeispiel im Vergleich zur Krankenkasse

Der bundesweit einheitliche Beitragssatz der Krankenkasse liegt bei 15,5 Prozent monatlich. Bei einem durchschnittlichen Verdienst zahlen gesetzlich Versicherte mehr als 2600,00 Euro, bei der PKV nicht einmal 2000 Euro. Wie sich die Kosten summieren können:

  • Beitragssatz für Krankenkassen: 2000,00 Euro
  • Auslandskrankenversicherung: 100,00 Euro
  • Zahnzusatzversicherung: 400,00 Euro
  • Durchschnittliche Zuzahlungen: 100,00 Euro

Das ergibt in der Summe einen Jahresbeitrag in Höhe von 2600,00 Euro. Eine sehr gute private Absicherung liegt im Schnitt bei etwa 2000 Euro im Jahr. Mehr zu den Themen Tarifwechsel, Entwicklung der Kosten, Elterngeld, Elternzeit sowie Einkommensteuererklärung erhalten Sie hier. Detailliertere Informationen zur Krankenzusatzversicherung gibt es auch hier.

Leistungsunterschiede der Kassen – PKV auch für Rentner geeignet

Für privat versicherte Patienten gibt es nicht nur ein Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus sowie Behandlungen auch bei Zahnersatz, sondern auch Krankentagegeld bereits ab dem 8. Tag
der Krankschreibung. Weitere Leistungsunterschiede auch hier.

Folgende Versicherer bieten einen guten und günstigen Beitrag der PKV Versicherung an:

Kosten einer privaten Krankenkostenversicherung berechnen

Je höher also die vereinbarten Leistungen, desto höher fallen auch die monatlichen Kosten aus. Wer nur sehr selten die medizinische Versorgung in Anspruch nimmt, der erhält von der Versicherung sogar eine Beitragsrückerstattung. Hiervon profitieren vor allem Arbeitnehmer, Beamte und Selbstständige. Weitere Unterschiede zwischen GKV und PKV sind unter anderem:

  • Höhere Beiträge fallen bei Vorerkrankungen, im hohen Alter und bei vielen Zusätzen an.
  • Geringere Beitragszahlungen gibt es beim Abschluss immer dann, wenn eine Selbstbeteiligung vereinbart wird oder die Patienten nur sehr selten einen Arzt aufsuchen
  • Ein guter Gesundheitszustand reduziert ebenfalls die Prämien einer privaten Versicherung

Ein privates Unternehmen honoriert in Form einer Beitragsrückerstattung Kunden, die Leistungen seltener in Anspruch nehmen als andere. Für gesetzlich Versicherte gibt es diese Option jedoch nicht.

Die besten gesetzlichen Krankenkassen 2018

  • 1 SBK Siemens-Betriebskrankenkasse 83,2 sehr gut
  • 2 Techniker Krankenkasse 81,4 sehr gut
  • 3 AOK Plus 79,1 gut
  • 4 Knappschaft 77,8 gut
  • 5 Pronova BKK 75,1 gut
  • 6 BKK Mobil Oil 74,3 gut
  • 7 IKK Classic 74,3 gut
  • 8 IKK Südwest 71,6 gut
  • 9 KKH Kaufmännische Krankenkasse 69,3 befriedigend
  • 10 AOK Bayern 69,2 befriedigend
  • 11 AOK Rheinland/Hamburg 69,1 befriedigend
  • 12 AOK Sachsen-Anhalt 68,9 befriedigend
  • 13 Barmer 68,8 befriedigend
  • 14 DAK-Gesundheit 68,2 befriedigend
  • 15 AOK Nordost 68,1 befriedigend
  • 16 AOK Hessen 67,8 befriedigend
  • 17 AOK Rheinland-Pfalz/Saarland 66,7 befriedigend
  • 18 AOK Niedersachsen 65,8 befriedigend
  • 19 AOK Baden-Württemberg 64,6 befriedigend
Wie die Beitragsrückerstattung in der Praxis funktioniert

Die Beitragsrückerstattung ist definiert als ein Teil der Erstattung bereits geleisteter Prämien. Die Auszahlung erhalten die Kunden immer dann, wenn innerhalb eines bestimmten Zeitraumes keine Leistung in Anspruch genommen wurde. Gesellschaften, wie ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG), führen eine Rückerstattung durch, um Gewinne zu reduzieren. Die privaten Krankenkassenversicherungen arbeiten dabei mit drei verschiedenen Modellen:

1. Leistungsfreiheitsrabatt

Sollten Versicherte nur selten Ärzte aufsuchen, dann gewährt die private Krankenversicherung über die Jahre steigende Rabatte an. Die Ermäßigung kann dabei bis zu 50 Prozent des sonst regulären Beitrages betragen. Sollte der Versicherungsnehmer über den Zeitraum von einem Jahr keine Rechnung beim Unternehmen eingereicht haben, so erhält er im Jahr eine Ermäßigung von 5 bis zu zehn Prozentpunkten. Beim Wechsel kann dieser Leistungsfreiheitsrabatt jedoch nicht übertragen werden.

2. Erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung

Bei der erfolgsabhängigen Variante wird die zu zahlende Beitragshöhe in jedem Jahr neu festgelegt. Bei diesem freiwilligen Modell orientieren sich die ersten Zahlungen vom erzielten Erfolg des Anbieters am Markt. Desto erfolgreicher ein Unternehmen wirtschaften kann, desto geringer fallen auch die monatlichen Beitragszahlungen aus. Erste vorgelegte Zahlen belegen den Erfolg dieser Variante, da die Gesellschaften mehrere Milliarden an Gewinn erzielen können.

3. Pauschalleistung

Bei Leistungsfreiheit erhalten Versicherte nicht nur die herkömmliche Rückerstattung, sondern zudem auch eine sogenannte Pauschalleistung. Es handelt sich bei dieser innovativen Methode um eine garantierte Leistung seitens des Versicherers. Der Vorteil hierbei ist, dass die Versicherten eine Beitragsfreiheit von bis zu sechs Monaten erhalten können. Das ist im Vertrag festgelegt. Das gilt auch für das Jahr 2014.

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Unisex-Tarife Versicherungen seit dem 21. Dezember 2012

Bislang hatten Frauen in Deutschland für eine PKV noch höhere Beiträge zu zahlen als im Vergleich dazu Männer. Die deutschen Versicherungsgesellschaften begründeten diese unterschiedliche Beitragskalkulation damit, dass Frauen mit einer wesentlich höheren Lebenserwartung rechnen können. Diese Regelung wurde allerdings vom Europäischen Gerichtshof im Jahre 2012 gekippt. Aus diesem Grund gelten seit dem 21. Dezember 2012 auch die sogenannten Unisex-Tarife Versicherungen. Unterschiedliche Beitragskalkulationen sind fortan in Deutschland nicht mehr möglich. Lesen Sie hier mehr zu Thema PKV Beitrag bei Krankheit.

„Die größten Anbieter der Vollkostenversicherung“ laut DFSI

Unternehmen vt. Ergebnis Netto-Rendite Marktanteil Entwicklung Versicherte
DFSI Punkte Rangfolge DFSI Punkte Rangfolge DFSI Punkte Rangfolge DFSI Punkte Rangfolge
DEVK Krankenversicherungs-Aktiengesellschaft 75,85 A+ 100 1 85,14 4 1,55 11 100 1
DKV Deutsche Krankenversicherung Aktiengesellschaft 74,99 A+ 100 1 83,31 5 100 1 0 12
Allianz Private Krankenversicherungs-Aktiengesellschaft 74,74 A+ 84,23 5 86,05 3 92,29 3 25,99 11
SIGNAL Krankenversicherung a.G. 74,11 A+ 68,42 7 81,34 6 60,23 6 85,68 7
Debeka Krankenversicherungsverein auf Gegenseitigkeit Sitz Koblenz am Rhein 68,77 A 37,7 13 95,23 1 100 1 44,47 9
Mecklenburgische Krankenversicherungs-Aktiengesellschaft 68,31 A 100 1 60,83 13 0,3 13 100 1
Concordia Krankenversicherungs-Aktiengesellschaft 67,88 A 84,02 6 89,99 2 1,23 12 77,13 8
Central Krankenversicherung Aktiengesellschaft 66,35 A 97,84 4 80,07 8 64,89 5 0 12
R+V Krankenversicherung Aktiengesellschaft 65,52 A 67,5 8 78,47 10 8,63 10 100 1
AXA Krankenversicherung Aktiengesellschaft 65,21 A 64,47 9 79 9 69,99 4 40,86 10
UNION KRANKENVERSICHERUNG AKTIENGESELLSCHAFT 64,09 A 58,63 11 76,04 11 18,45 8 100 1
ARAG Krankenversicherungs-Aktiengesellschaft 64,05 A 63,11 10 80,88 7 8,95 9 95,33 6
HanseMerkur Krankenversicherung AG 62,12 A 53,38 12 70,72 12 24,48 7 100 1

AGG seit 2008: Kosten für Geburten werden gegeneinander aufgeteilt

Laut Gleichbehandlungsgesetz müssen auch die Gebühren für eine Schwangerschaftsvorsorge und eine Geburt in gleichen Anteilen auf Frau und Mann verteilt werden. Diese Regelung ist am 1. Januar 2008 in Kraft getreten. Bis zum 31.12.2007 hatten Frauen noch mehr zu zahlen. Ob die Möglichkeit besteht einen Beitrag auszusetzen und wie hoch der Arbeitgeberbeitrag ist, erfahren Sie hier. Alles zur Definition der PKV.

Versicherer kalkulieren nach Risiko 2018

Grundsätzlich wird eine private Versicherungsgesellschaft auch die Risiken der Antragsteller prüfen. Entscheidend aus Sicht der Anbieter sind dabei:

  • Der ausgeübte Beruf: Je nach Risiko der Berufsgruppe unterscheiden sich die Zahlungen. Wer einen überwiegend sitzenden Beruf ausübt, der zahlt sehr geringe Prämien für den Versicherungsschutz. Angestellte im öffentlichen Dienst und Beamte zahlen prinzipiell weniger als andere.
  • Das Alter zum Eintritt: Das Eintrittsalter ist ebenfalls ein entscheidendes Kriterium für die Krankenversicherungen. Wer jung, gesund und vital ist, der zahlt in der Regel einen sehr geringen Beitragssatz. Ob die Möglichkeit besteht einen Beitrag auszusetzen und wie hoch der Arbeitgeberbeitrag ist erfahren Sie hier. Anders sieht es aus, wenn der Antragsteller mit dem Tag der Antragsstellung einen schlechten Gesundheitszustand aufweist: Hier hat die private Krankenversorgung sogar die Möglichkeit den Verbraucher abzulehnen. Die einzige Ausnahme ist bei einem Antrag auf den neu eingeführten Basistarif der Krankenversicherer.
  • Risikozuschlag: Risikozuschläge können im Gegensatz zur GKV ebenfalls erhoben werden. Sie ergeben sich jedoch nur dann, wenn der Versicherungsnehmer bereits schwerwiegende Vorerkrankungen aufweist.
  • Staffelung: Es gibt einen Staffelvertrag, der im Bereich Zahnersatz eine begrenzte Kostenübernahme vorsieht. Mit den Jahren erhalten Versicherte jedoch höhere Erstattungen. Gleiches Prinzip gilt auch bei einer Zahnzusatzversicherung.
  • Leistungsausschluss: Ähnlich wie bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung können Versicherer auch einen 100-prozentigen Leistungsausschluss für bestimmte Behandlungen vorschlagen, wenn der Antragsteller Vorerkrankungen aufweist. Ein solcher Ausschluss sollte jedoch nicht vereinbart werden. Besser wäre es einen Risikozuschlag vertraglich aufzusetzen.

Grundlegender Unterschied zur GKV: Die Ablehnung mit 60 und bei Arbeitslosigkeit

Im Bereich der PKV ist es möglich Kunden auch unter bestimmten Voraussetzungen abzulehnen. Das gibt es bei der gesetzlichen Krankasse nicht. Die einzige Ausnahme ist die Zwangsaufnahme in den Basistarif. Dieser Tarif entspricht in Höhe, Leistungsumfang und Art dem Leistungskatalog der Krankenkasse. Nicht abgelehnt werden dürfen neugeborene Kinder eines vollversicherten Elternteils. Auch Zuschläge dürfen in diesem Fall nicht verlangt werden. Beiträge zur privaten Krankenbetreuung sind absetzbar.

Kind, Geburt und Elternzeit

Unabhängig davon welches Elternteil über die PKV pflichtversichert ist: Kinder müssen ab dem 1. des Monats der Geburt ohne Zuschläge mitversichert werden. Es besteht ein voller Versicherungsumfang entsprechend der Tarifleistungen des Vertrages des Versicherten. Hier erfahren Sie ein Beispiel wie Sie Ihr Baby, Kind, Ehefrau, Familie und sich selbst im Mutterschutz versichern können.

Beitragsentwicklung und Arbeitgeber

Private Versicherer stehen wegen ständiger Beitragsanpassungen seit langer Zeit im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Tatsächlich gibt es jedoch Institute, die die Gesellschaften auf ihre Beitragsstabilität hin untersuchen. Ein solches Institut ist unter anderem das Analysehaus Morgen & Morgen. Ausgezeichnet werden hier Unternehmen, die auf eine Steigerung der Beiträge verzichten und auf Grund ihrer wirtschaftlichen Lage auf hohe Beitragssteigerungen verzichten können. Die besten Versicherer finden Sie auch mit dem TÜV-geprüften Rechner.

Altersrückstellungen und PKV Beitrag 2018

Vom Gesetzgeber her wird auch die Bildung von Altersrückstellungen vorgeschrieben. Mit einer Altersrückstellung wird sichergestellt, dass Beitragserhöhungen im Alter vermieden werden. Mit jeder gezahlten Prämie geht ein Teil der Einzahlungen in diese gesetzliche vorgeschriebene Rückstellung für die Versicherten. Es handelt sich somit um eine Beitragsentlastung während Erhalt der gesetzlichen Rentenversicherung. Hier geht es zum private Krankenversicherung Test.

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