private Krankenversicherung Zahnarzt Test

Heutzutage ist mit einem Gang zum Zahnarzt oftmals mehr als die Suche nach möglichem Karies verbunden. Eine private Krankenversicherung (PKV) lohnt sich allein schon auf Grund der Übernahme an Zahnbehandlungen. Teilweise besteht eine Erstattung der Kosten bis zu 90 Prozent. Auch für gesetzlich Versicherte besteht die Möglichkeit eine private Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Im Testvergleich der Stiftung Warentest kann die HanseMerkur die ersten zwei Plätze einnehmen und ist dabei auch noch sehr günstig. Einen Zahnzusatztarif gibt es schon für 6,95 Euro pro Monat.

Mit einem neutralen Vergleich der besten Anbieter können Sie nicht nur höhere Leistungen erhalten, gleichzeitig reduzieren Sie auch den Beitrag. Profitieren Sie von den wesentlich besseren Online-Konditionen und erhalten einen auf Sie zugeschnittenen Tarif. 

Private Krankenkostenversicherung Zahnarzt Test 2017

PKV Zahnarzt Test

In modernen Zahnarztpraxen der Gegenwart gibt es inzwischen eine Fülle von Behandlungen, die als sogenannte „IGEL“-Leistungen privat zu bezahlen sind. Diese „Individuellen Gesundheits Leistungen“ (= IGEL) umfassen von der professionellen Zahnreinigung über Bleaching – das aufhellen von Zähnen – bis hin zum Implantat eines Zahnes alles, was man sich rund um die Zähne und die Zahngesundheit nur vorstellen kann.

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Private Krankendirektversicherung für den Zahnarzt im Vergleich der Tarife- 2017 optimal abgesichert

Wer ein attraktives Gebiss haben will und sich nicht  für sein Lächeln schämen möchte, der sollte möglichst regelmäßig und mindestens einmal pro Jahr einen Zahnarzt seines Vertrauens aufsuchen. Man sollte immer rechtzeitig und nicht erst bei Schmerzen einen Termin vereinbaren, um damit sicherzustellen, dass man seine eigenen Zähne möglichst lange gesund erhält. Vor allem Zahnmediziner wissen wie wichtig eine zusätzliche Zahnzusatzversicherung sein kann. Zum aktuellen Vergleich der jeweiligen Tarife der Stiftung Warentest, den Leistungen sowie den Kosten geht es auch hier.

Durch Zahnversicherung können Kosten für Implantate übernommen werden

Über der Waizmannwert können Verbraucher genau einsehen, welche Leistungen mathematisch von der Versicherung genau übernommen werden. Denn nicht immer entspricht die Erstattung den tatsächlichen Zahlungen der Versicherung für Zahnersatz. Debeka, Central, AXA, HUK-Coburg, Universa, Allinanz, Oldenburger, DKV, Barmenia und Gothaer sind bekannte Anbieter, die eine Krankenzusatzversicherung für Angestellte und Beamte anbieten. Meist werden die Zusatzleistungen für Zahnbehandlungen genutzt. Gesetzlich Versicherte erhalten von der GKV einen kleinen Rabatt auf Implantate, wenn sie ihr Bonusheft lückenlos geführt haben.

Die Statistik spricht für sich, die Kosten sind sehr niedrig

Dennoch belegt die Statistik eine wachsende Zahl von Patientinnen und Patienten, die sich in Deutschland mittlerweile Implantate einsetzen lassen, um so zum Beispiel größere Zahnlücken zu überbrücken. Deutsche Zahnärztinnen und Zahnärzte setzen so inzwischen mehr als eine Million Implantate – und das ausschließlich in Deutschland! Angesichts dieser stetig wachsenden Anzahl sollte man sich die Frage stellen, wer das ganze finanziert – zumal die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland hier nur einen kleinen Teil-Zuschuss pro Zahn gewähren, der sich außerdem noch danach richtet, ob man zuvor regelmäßig einen Zahnarzt aufgesucht hat.

Per Gesetz zur Krankenabsicherung verpflichtet

Sämtliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben, sind per Gesetz verpflichtet, eine Krankenversicherung abzuschließen. In unserem deutschen Gesundheitssystem hat aber jede(r) die Möglichkeit sich hierbei zwischen einer privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung zu entscheiden. Gemäß dem aktuellen Stand sind in Deutschland zur Zeit etwa neun Millionen Menschen Mitglied in einer privaten Krankenkostenversicherung (PKV), denn diese bietet ihren Mitgliedern individuellere Absicherungsmöglichkeiten im Vergleich zu den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV). So gibt es bei einer privaten Krankenabsicherung zum Beispiel nicht nur die Möglichkeit zu einem „Vollversicherungsschutz“ sondern auch die, sich lediglich für eine private Krankenzusatzversicherung zu entscheiden! Hier erfahren Sie mehr zu dem Thema. 

Der Verband der Privaten Krankenversicherungen berichtete Ende 2011 von einer Mitgliedszahl von über 8,98 Millionen privater vollversicherter Deutschen. Des weiteren besaßen zu diesem Zeitpunkt etwa auch 9,67 Millionen Deutsche eine private Pflegeversicherung.

Implantate als Zahn sind die bessere Alternative

Schöne Zähne, keine Haftprobleme oder Schwierigkeiten beim Essen und Sprechen, und auch keine Druckstellen im Mund – viele Träger von herkömmlichen Zahnprothesen würden sich einen solchen dauerhaft schönen Zahnersatz wünschen, sofern sie sich diesen leisten könnten. Dank technischen Innovationen und einer unglaublich vorangetriebenen Forschung in den vergangenen Jahren haben sich hier völlig neue Türen geöffnet, so dass man mittlerweile die Möglichkeit hat ganze künstliche Zahnwurzeln, die in den Kiefer eingepflanzt werden, zu verankern! Diese sogenannten „enossalen Implantete“ ermöglichen es nun also auch dort Zahnimplantate zu implantieren, wo es zuvor aufgrund fehlender Substanz oftmals nicht möglich war und man sodann auf andere Alternativen (wie zum Beispiel Teilbrücken etc.) zurück greifen musste.

Hohe Eigenbeteiligungen bei den Kosten – gerade bei Implantaten

Doch allen modernen Möglichkeiten heutzutage steht der meist kostspielige Preis gegenüber und die gesetzlichen Krankenkassen, die sich nur in einem Mindestmaß an den entstehenden Kosten beteiligen und grundsätzlich auch hier nur eine „Standardausführung“ durch einen Zahnarzt bzw. Zahnärztin oder einen Kieferchirurgen/in zahlen.

Auch für Beamte 2017 sinnvoll

Möchte man eine hochwertige Auführung, so wird man zumeist selbst zur Kasse gebeten! So belaufen sich die Kosten für adäquaten Zahnersatz meist schnell auf mehrere Tausend Euro bis hin zu Kleinwagen Preisen. Vor allem Beamte profitieren von der PKV auf Grund der hohen Zuschüsse durch den Dienstherren. Alles zum Kontrahierungszwang.

Ausschluss hoher Eigenbeteiligung bei den Kosten durch eine Zusatzversicherung

Diese zusätzliche Kostenbeteiligung kann man um ein vielfaches Reduzieren oder sogar ganz ausschließen, wenn man sich rechtzeitig durch den Abschluss einer entsprechenden zusätzlichen Krankenzusatzversicherung für zahnärztliche Behandlungen absichert.

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Eine solche Zusatzversicherung gehört bei den meisten Versicherern bereits ab einem geringen monatlichen Beitrag von einigen wenigen Euro zum Standardprogramm und wird nahezu von jeder Versicherung angeboten. Der geringe monatliche Beitrag belastet die Haushaltskasse kaum und lohnt sich später um so mehr, wenn man hierdurch in den Genuss einer Top Behandlung bei seinem Zahnarzt kommt und man sich so nicht mit dem Standardprogramm begnügen muss.

Durch eine solche zusätzliche private Krankenversorung ist man rund herum bestens abgesichert, wenn es um Zähne und Zahnersatz geht und erleidet keinen Schock bei einem Blick auf den Heil- und Kostenplan seines Zahnarztes, wenn es zu einer Behandlung kommt! Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Thema PKV Kosten. 

Wirtschaftliche Überlegung der Selbstbeteiligung

Bei einer privaten Krankenversicherung denkt man oftmals automatisch, dass diese sicherlich sehr teuer wäre, was ein allgemein gültiges Vorurteil darstellt. Denn wie so oft kommt es auch hierbei einfach auf die individuellen Faktoren an wie den jeweiligen Anbieter und die entsprechenden angebotenen Leistungen. Ärzte stellen im Allgemeinen einen geringe Risikogruppe dar. Vor allem für einen Zahnarzt kann sich eine PKV durchaus lohnen.

Ohne Bonusheft zur Vorsorge

Die Kosten für hochwertigen Zahnersatz werden mittlerweile auch ohne Bonusheft übernommen. das gilt vor allem im Rahmen einer privaten Krankenkasse. In Sachen Selbstbeteiligung werden in einigen Fällen nicht mehr als 10 Prozent aus eigener Tasche zu zahlen sein, die Restkosten übernimmt der Versicherer selbst. Ein Kind kann in einer zusätzlichen Zahnzusatzversicherung kostenfrei mitversichert werden. Nützliche Infos zu folgenden Themen werden Ihnen auch folgend zur Verfügung gestellt:

Private Krankenvollversicherung Zahnarzt im Testvergleich 2018

Eine private Krankenversicherung für den Zahnarzt kann jeder abschließen. Auch Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse bekommen so die Möglichkeit ihre Zähne professionell zu behandeln. Die Hanse Merkur wird im Testbericht von Stiftung Warentest (Finanztest)mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ ausgezeichnet. Eine Zahnzusatzversicherung von diesem Anbieter gibt es schon für 6,95 Euro im Monat. Eine PKV übernimmt teilweise bis zu 100 Prozent der Kosten, die bei einer Zahnbehandlung entstehen.

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