Test Krankenkassen künstliche Befruchtung

Eine künstliche Befruchtung bezeichnet eine Maßnahme zur Herbeiführung einer Schwangerschaft ohne Geschlechtsverkehr. Liegt die Wahrscheinlichkeit bei mindestens 15 Prozent und auch die weiteren Voraussetzungen können erfüllt werden, dann steht der künstlichen Befruchtung oder der assistierten Reproduktion nichts im Wege. Die versicherte Person muss mindestens das 25. Lebensjahr erreicht haben und darf nicht älter als 40 Jahre alt sein. Bei Männern gilt ein Alter von 50 Jahren. Die test.de Analyse zeigt, dass nicht alle gesetzlichen Krankenkassen gleich viel zahlen, die Kostenübernahme unterscheidet sich immens. Zum Teil geht es um Tausende Euro.

Sprechen Sie unseren Fachmann bitte nach dem Kinderwunsch an und er wird Ihnen die bestmögliche Krankenversicherung ermitteln, die für die hohen Kosten der künstlichen Befruchtung aufkommt. Wechseln Sie die PKV, um eine maximale Kostenübernahme zu erzielen. So werden auch bessere Vorsorgeuntersuchungen übernommen.

Die besten Krankenkassen mit künstlicher Befruchtung laut test.de

Die Stiftung Warentest vergleicht nicht nur die besten Preise und Leistungen, auch die Kinderwünsche der Versicherten sollen berücksichtigt werden.

  1. hkk
  2. BKK VerbundPlus
  3. IKK Brandenburg u. Berlin
  4. AOK Nordost
  5. BKK Freudenberg
  6. BKK VBU
  7. Salus BKK
  8. Big Direkt Gesund
  9. HEK
  10. TK
  11. BKK Melitta Plus
  12. BKK Wirtschaft & Finanzen
  13. mhplus BKK
  14. WMF BKK
  15. BKK Gildemeister Seidensticker
  16. Bertelsmann BKK
  17. BKK Provita
  18. Knappschaft
  19. Novitas BKK
  20. Bahn-BKKIKK Classic
  21. DAK-Gesundheit
  22. KKH
  23. Securvita BKK
  24. Viactiv KK

Getestet werden die besonderen Leistungen für Schwangere und Entbindungen im Raum Berlin. Wenn Sie die Wunsch haben, eine künstliche Befruchtung zu erhalten, dann sollten Sie nichts dem Zufall überlassen und auch hier die Konditionen der PKV testen.

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Bundesgerichtshof (BGH) entscheidet beim Thema künstliche Befruchtung im Rahmen der PKV

Auch das höchste Gericht hat sich mit dem Kinderwunsch befasst und zu Gunsten der potenziellen Eltern entschieden. Werden sowohl die medizinischen als auch die persönlichen Voraussetzungen erfüllt, so besteht eine Übernahmepflicht der Kosten durch die private Krankenversicherung laut Urteil vom 21. September 2005 (BGH IV ZR 113/04 in NJW 2005, 3783). Sollte der Wunsch nach einem neuen Kind auch dann bestehen, wenn bereits ein erste Kind da ist, dann geht aus dem Bundesgerichtshof (BGH) Urteil heraus, dass der Wunsch von Eheleuten einen erneuten Bedarf auslösen kann. Die gestörte Körperfunktion kann so im Rahmen von medizinischen Maßnahmen beseitigt werden. Die Erstattungsfähigkeit der Behandlungskosten richtet sich immer auch nach der Notwendigkeit der Behandlung, so die Richter weiter. Auch die Verfassungsmäßigkeit der Altersgrenzen (BVerfG, 28.02.2007, 1 BvL 5 /03) und (BSG, 03.03.2009, B 1 KR 12/08 R; 25.06.2009, B 3 KR 7/08 R und 9/08 R) wird bestätigt. Wer unter 25 Jahre oder über 40 Jahre alt ist (weibliche Versicherte) hat keinen Anspruch.

Die persönlichen und medizinischen Voraussetzungen der künstlichen Befruchungen

  • gesetzlich Versicherte müssen mindestens 25 Jahre alt sein
  • der männliche Versicherungsnehmer darf nicht älter als 50 Jahre alt sein
  • die weibliche Versicherungsnehmerin darf nicht älter als 40 Jahre alt sein
  • das Paar muss verheiratet sein
  • Es dürfen ausschließlich die Ei- und Samenzellen der Ehegatten genutzt werden
  • Die Behandlung muss nach ärztlicher Auffassung medizinisch notwendig sein
  • es ist keine Zeugnis- oder Empfängnisfähigkeit
  • Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen haben spezielle Richtlinien definiert

Hinsichtlich der einzelnen medizinischen Voraussetzungen gelten die „Richtlinien über künstliche Befruchtung“, die vom Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen erlassen wurden.

Unter anderem ist in Nr. 6 dieser Richtlinien geregelt, dass beide Ehepartner HIV-negativ sein müssen und dass bei der Frau ein ausreichender Schutz gegen die Rötelinfektion bestehen muss.

  • Der Anspruch auf Leistungserbringung ist auch dann ausgeschlossen, wenn die Kinderlosigkeit des Ehepaares auf der zu einem früheren Zeitpunkt von einem Ehepartner bewusst und gewollt herbeigeführten Sterilität beruht (BSG, 12.11.1985, 3 RK 48/83; BSG, 22.03.2005, B 1 KR 11/03 R; BSG, 21.06.2005, B 8 KN 1/04 KR R).
  • § 27 SGB V wie die Fertilisierungsoperation, alleinige hormonelle Stimulation
  • negativer HlV-Status
  • „Vor Behandlungsbeginn sollen die in der Richtlinie zur Empfängnisregelung und zum Schwangerschaftsabbruch (ESA-RL) unter
  • Abschnitt B Nummer 5 genannten Beratungen erfolgt sein“
  • bei der Insemination im Spontanzyklus bis zu 8 Versuchte
  • Insemination nach hormoneller Stimulation bis zu dreimal,
  • In-vitro-Fertilisation bis zu dreimal,
  • intratubaren Gameten-Transfer bis zu zweimal
  • Intracytoplasmatischen Spermieninjektion
  • Betrachtung medizinischer und psychosozialer Gesichtspunkte

So gelten zudem die formellen Anhaltspunkte, die bei der Kostenübernahme der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung ein Rolle spielen.

Weitere Krankenkassen, die einer künstlichen Befruchtung laut Stiftung Warentest zustimmen
  1. BKK Scheufelen
  2. hkk Krankenkasse
  3. BKK SBH
  4. BKK VerbundPlus
  5. BKK Freudenberg
  6. BKK VBU
  7. Salus BKK
  8. AOK Baden-Württemberg
  9. Big Direkt Gesund
  10. HEK
  11. TK Techniker Krankenkasse
  12. BKK Melitta Plus
  13. BKK Wirtschaft & Finanzen
  14. mhplus BKK
  15. WMF BKK
  16. BKK Gildemeister Seidensticker
  17. Bertelsmann BKK
  18. BKK Provita
  19. Knappschaft
  20. Novitas BKK

Getestet werden de gesetzlichen Krankenkassen mit Niederlassung in Baden-Württemberg.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Glinkastraße 24
10117 Berlin
Telefon: 03018/555-0
Telefax: 03018/555-1145
E-Mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
https://www.informationsportal-kinderwunsch.de/

Finanztest erstellt Liste mit Krankenversicherungen

Sehen Sie hier, welche Krankenkasse eine Leistung inmitten der künstlichen Befruchtung anbiete (1) und wer nicht (0).

  1. Actimonda KK (1)
    AOK Baden-Württemberg (1)
    AOK Bayern (0)
    AOK Bremen/Bremerhaven (0)
    AOK Hessen (0)
    AOK Niedersachsen (0)
    AOK Nordost (0)
    AOK Nordwest (0)
    AOK Plus (0)
    AOK Rheinland/Hamburg (0)
    AOK Rheinland-Pfalz/Saarland (0)
    AOK Sachsen-Anhalt (0)
    Atlas BKK Ahlmann (0)
    Audi BKK (1)
    Bahn-BKK (1)
    Barmer (1)
    Bergische KK (0)
    Bertelsmann BKK (1)
    Big Direkt Gesund (1)
    BKK 24 (1)
    BKK Achenbach Buschhütten (0)
    BKK Akzo Nobel Bayern (0)
    BKK Diakonie (1)
    BKK Dürkopp Adler (0)
    BKK Euregio (0)
    BKK Faber-Castell (0)
    BKK Freudenberg (1)
    BKK Gildemeister Seidensticker (1)
    BKK Herkules (0)
    BKK HMR (1)
    BKK Linde (1)
    BKK Melitta Plus (1)
    BKK Mobil Oil (1)
    BKK Pfaff (0)
    BKK Pfalz (1)
    BKK Provita (1)
    BKK SBH (1)
    BKK Scheufelen (1)
    BKK Technoform (1)
    BKK VBU (1)
    BKK VDN (0)
    BKK VerbundPlus (1)
    BKK Vital (1)
    BKK Wirtschaft & Finanzen (1)
    BKK ZF & Partner (1)
    Bosch BKK (1)
    Brandenburgische BKK (0)
    Continentale BKK (1)
    DAK-Gesundheit (1)
    energie BKK (1)
    Heimat KK (1)
    HEK (1)
    hkk (1)
    IKK Brandenburg u. Berlin (0)
    IKK Classic (1)
    IKK Gesund Plus (1)
    IKK Nord (0)
    IKK Südwest (0)
    KKH (1)
    Knappschaft (1)
    Metzinger BKK (1)
    mhplus BKK (1)
    Novitas BKK (1)
    pronova BKK (1)
    R+V BKK (1)
    Salus BKK (1)
    SBK (1)
    Schwenninger KK (1)
    Securvita BKK (1)
    Siemag BKK (1)
    SKD BKK (1)
    TBK Thüringer BKK (0)
    TK (1)
    Viactiv KK (1)
    WMF BKK (1)

Zu den wichtigsten Methoden gehören:

  • Intrauterine Insemination (IUI)
  • Intracervical Insemination (ICI)
  • Intrauterine Tuboperitoneal Insemination (IUTPI)
  • Intratubal Insemination (ITI)

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Weiterführende Informationen:

http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&nr=33878&linked=pm
https://www.g-ba.de/downloads/62-492-1402/KB-RL_2017-03-16_iK-2017-06-02.pdf
https://www.test.de/Krankenkassenvergleich-1801418-0/

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