Was eine PKV bei einem Bandscheibenvorfall leistet

Von einem Bandscheibenvorfall wird gesprochen, wenn starke Schmerzen, meist im Lendenwirbelbereich auftreten, die in Beine oder Arm ausstrahlen. Häufig kommt auch ein Taubheitsgefühl hinzu. Im Fall eines Bandscheibenvorfalls ist die Wirbelsäule erkrankt, wodurch Teile der Gallertkern der Bandscheibe in den Wirbelkanal dringt und dort auf Nerven drückt. Das führt zu starken Schmerzen. Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein. Bei einem Bandscheibenvorfall sollte ein Orthopäde aufgesucht werden. Die Behandlungskosten werden in der Regel von der privaten Krankenversicherung übernommen.

Ein Bandscheibenvorfall gehört schon zu den Volkskrankheiten und wird in der Regel von der PKV mitbehandelt, da es sich um konservative Heilungsmethoden wie Schmerzmittel, Wärme und Physiotherapie handelt. Vergleichen Sie auch hier die aktuellen Testsieger. 

Was ist ein Bandscheibenvorfall

Besonders schwere Fälle eines Bandscheibenvorfalls müssen operiert werden, in den meisten Fällen ist eine konservative Heilungsmethode am sinnvollsten. Bandscheibenvorfälle äußern sich meist dadurch, dass Rückenschmerzen ins Bein oder in den Arm ausstrahlen. Dabei ist es zum Durchbruch des Gallertkerns der Bandscheibe gekommen, der nun auf die Nerven drückt und somit starke Schmerzen verursacht.

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Wenn der Gallertkern ausbricht

Der Gallertkern ist von einem Faserring umschlossen, der ihn fest in der Bandscheibe hält. Mit zunehmendem Alter sinkt die Elastizität der Bandscheibe, sodass der Faserringe Risse bekommt und der Gallertkern sich nach außen wölben kann. Kommt es zum Durchbruch des Gallertkerns, spricht man von einem Bandscheibenvorfall. Meist tritt ein Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule auf.

Welche Ursachen bestehen bei einem Bandscheibenvorfall

Die Ursachen für einen Bandscheibenvorfall sind in der Regel ganz unterschiedlich. Die häufigsten Gründe für einen Bandscheibenvorfall sind dennoch:

  1. Überwiegend sitzende Tätigkeit
  2. Heben schwerer Lasten
  3. Übergewicht
  4. Falsche Belastung des Rückens
  5. Alter
  6. Mangelnde Bewegung

Mittels CT oder MRT kann der Arzt einen Bandscheibenvorfall diagnostizieren. Ein Bandscheibenvorfall kann nach einigen Wochen wieder verschwinden. Mit Hilfe einer konservativen Heilungsmethode lassen sich die Bandscheiben wieder in die richtige Position rücken.

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  • Prellungen am Schienbein
  • Muskelzerrungen am Oberschenkel
  • Tennisellenbogen
  • Bänderriss am Sprunggelenk
  • Muskelfaserriss in der Wade
  • Verletzung der Achillessehne
  • Kreuzbandriss
  • Meniskusriss
  • Verstauchung der Hand
  • Ermüdungsbruch am Mittelfuß

Anzahl der Bandscheiben Operationen in Berliner Krankenhäusern

  • Bundeswehrkrankenhaus 107
  • Charité Benjamin Franklin 315
  • Charité Mitte 70
  • Charité Virchow Klinikum 202
  • DRK Kliniken Berlin Westend 25
  • Ev. Waldkrankenhaus Spandau 125
  • Havelklinik 79
  • Helios-Klinikum Buch 114
  • Helios-Klinikum Emil von Behring 37
  • Immanuel-Krankenhaus 25
  • Maria Heimsuchung Caritas Klinik Pankow 154
  • Park-Klinik Weißensee 22
  • Schlosspark-Klinik 292
  • St. Gertrauden-Krankenhaus 297
  • St. Joseph-Krankenhaus 108
  • St. Marien-Krankenhaus Berlin 60
  • Unfallkrankenhaus Berlin 268
  • Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum 25
  • Vivantes Klinikum im Friedrichshain 306
  • Vivantes Klinikum Neukölln 127

Wie kann ein Bandscheibenvorfall behandelt werden

Die Behandlungsmethoden sind in der Regel konservativ und werden von der PKV übernommen. So kann ein Bandscheibenvorfall wieder geheilt werden:

  • Schmerztabletten
  • Wärme
  • spezielle Lagerungsmaßnahmen mit eine, Stufenbett
  • Physiotherapie

Ist trotz dieser Heilungsmöglichkeiten keine Besserung in Sicht, kann eine OP in Betracht gezogen werden. Eine Operation wird meist dann in Betracht gezogen, wenn die starken Schmerzen dauerhaft bestehen bleiben und sogar Lähmungserscheinungen hinzukommen.

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