Zahnzusatzversicherung Test 2018

Zähne sind damals wie heute ein sehr wichtiger Bestandteil des Menschen. Die Instandhaltung ist aufwendig, da sie viel länger in Benutzung sind. Doch Zähne und die Behandlung derer sind teuer, weswegen die gesetzliche Krankenkasse empfiehlt, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Jede Versicherung bietet einen entsprechenden Tarif an. Ob dieser aber gut abgeschnitten hat, lässt sich im Zahnzusatzversicherung Testmagazin 2017 / 2018 der Stiftung Warentest feststellen.

Mit einem neutralen Vergleich der besten Anbieter können Sie nicht nur höhere Leistungen erhalten, gleichzeitig reduzieren Sie auch den Beitrag. Profitieren Sie von den wesentlich besseren Online-Konditionen und erhalten einen auf Sie zugeschnittenen Tarif. 

DISQ testet die besten Zahnzusatzversicherungen

  • 1 DKV 97,2 sehr gut
  • 2 Alte Oldenburger 95,9 sehr gut
  • 3 Allianz 95,1 sehr gut
  • 4 Continentale 94,8 sehr gut
  • 5 Gothaer 94,5 sehr gut
  • 6 Central 93,1 sehr gut
  • 7 Ergo Direkt 92,3 sehr gut
  • 8 Janitos 92,2 sehr gut
  • 9 Envivas 90,5 sehr gut
  • 10 Stuttgarter 90,2 sehr gut
  • 11 Deutscher Ring 89,6 sehr gut
  • 11 Signal Iduna 89,6 sehr gut
  • 13 Münchener Verein 89,6 sehr gut
  • 14 Inter 89,5 sehr gut
  • 15 Die Bayerische 88,5 sehr gut
  • 16 Arag 87,9 sehr gut
  • 17 Hallesche 87,3 sehr gut
  • 18 Deutsche Familienversicherung 85,8 sehr gut
  • 19 HUK-Coburg 85,3 sehr gut
  • 20 Pax-Familienfürsorge 84,7 sehr gut
  • 21 R+V 83,9 sehr gut
  • 22 Hanse-Merkur 82,2 sehr gut
  • 23 LVM 80,9 sehr gut
  • 24 Nürnberger 80,8 sehr gut
  • 25 Debeka 80,3 sehr gut
  • 26 Concordia 78,9 gut
  • 27 Barmenia 78,8 gut
  • 28 Bayerische Beamtenkrankenkasse 78,7 gut
  • 28 UKV 78,7 gut
  • 30 SDK 78,4 gut
  • 31 LKH 75,1 gut
  • 32 Universa 72,2 gut
  • 33 Württembergische 72,0 gut
  • 34 Domcura 70,4 gut
  • 35 VGH 67,3 befriedigend
  • 36 Mannheimer 63,1 befriedigend
  • 37 WGV 62,1 befriedigend

Testupdate von Finanztest und Focus Money (Stand 2018)

In 2016 haben die Prüfer von Finantest erneut die Leistungen von Zahnzusatzversicherungen untersucht. Es wurden insgesamt über 209 Tarife auf Herz und Nieren untersucht. Testsieger wurde die DKV mit ihrem Tarif KDTP100. Dicht gefolgt von Hallesche (DentZE.100), Ergo Direkt, Allianz, Central und Debeka. Beim Magazin Focus Money konnten im Test 2016 die Anbieter AXA, Ergo Direkt, DKV, Stuttgarter, DFV und Die Bayerische voll überzeugen.

Zahnzusatzversicherung Test 2018

Zahnzusatzversicherung Test 2017

Bereits in der Vergangenheit beschäftigte die Stiftung Warentest das Thema der Zahnzusatzversicherungen. Wer ehrlich zu sich selbst ist, wird zugeben müssen, dass er die Kosten seiner eigenen Zähne oftmals nicht tragen könnte, würde die Krankenkasse nicht einschreiten. Leider ist das Leistungsspektrum dieser inzwischen so eingeschränkt, dass sogar Keramik- oder Kunststofffüllungen selbst bezahlt werden müssen. Eine Zahnzusatzversicherung leistet in diesem Bereich einiges mehr als es die gesetzliche Krankenkasse unterstützt. Daher lohnt sich ein direkter Vergleich.

Ta­ri­fe Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung laut test.de

  • DFV-Zahnschutz Exklusiv
    DKV KDTP100
    DKV KDTP100+KDBE
    Hallesche DentZE.100
    Hallesche DentZE.100+DentPro.80
    Hallesche DentZE.100+DentZB.100
    Hallesche Giga.Dent
    Bayer.Beamten-KK/UKV ZahnPrivat Premium
    Ergo Direkt ZAB+ZAE+ZBB
    Ergo Direkt ZAB+ZAE+ZBB+ZBE
    Münchener Verein 571+572+573+574
    Münchener Verein 571+572+574
    Allianz DentalBest
    Allianz ZahnBest
    Allianz ZahnBest+ZahnFit
    Central PlanZ
    Debeka EZ70plus
    Deutscher Ring ZahnTop
    DFV-Zahnschutz Premium
    Hanse Merkur EZ+EZT
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Das zahlt die gesetzliche Krankenversicherung

Geht es um Zahnbehandlungen, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse nur das Notwendigste, um das Gebiss ‚in Schuss‘ zu halten. Prophylaxe in Form von professioneller Zahnreinigung kommt nicht in Frage, ebenso wenig wie eine Kunststofffüllung, oder ein festsitzender Zahnersatz. Brücken oder sogar Implantate übernimmt die gesetzliche Krankenkasse nicht. Der Patient muss hier in Eigenleistung gehen und beim Wunsch auf ein besseres Gebiss alles bezahlen, was außerhalb der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung geht.

Hier erfahren Sie mehr zumThema Zahnzusatzversicherung. 

Zahnzusatzversicherung Testvergleich- Die Grundlagen der Zusatzversicherung im Vergleich

Die Zahnzusatzversicherung ist hauptsächlich dazu gedacht, die eigene Versicherung um ein paar Leistungen zu erweitern. Dazu gehören beispielsweise Zahnersatz, Zahnbehandlung und zahnärztliche Behandlungen, die der Prophylaxe dienen. Wie das Leistungsportfolio gestaltet ist, hängt von der Versicherung ab, weswegen ein direkter Vergleich immer etwas schwer fällt. Allerdings geht es dabei hauptsächlich darum, den Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse zu untermauern und die Eigenleistung zu übernehmen, die heutzutage jeder tragen muss.

Beispiele für die Inanspruchnahme auch ohne Wartezeit

Ein Loch im Zahn ist immer unschön. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten, sofern der Versicherte eine Amalgamfüllung erhält. Dass diese durch ihre schwarze Färbung nicht schön anzusehen ist, müssen wir hier nicht erwähnen. Kunststoff- oder Keramikfüllungen sind sowohl hübscher anzusehen als auch praktischer für den Betroffenen. Er kann bereits kurz nach der Behandlung wieder essen, während er bei der Amalgamfüllung mehrere Stunden warten muss. Auch sind Inlays oder ein festsitzender Zahnersatz Beispiele für die Inanspruchnahme.

Die Top 10 laut waizmanntabelle.de TOP 60PLUS TARIFE

  • uniVersa uni-dent|Privat 80-85-90% 90% 100%
    Stuttgarter SMILE ZahnPremium 90% 100% 100%
    ERGO Direkt ZAB+ZAE und ZBB+ZBE 90% 100% 100%
    Württembergische PrivatPlus 90-100% 100% 100%
    Württembergische – ZE90+ZBE 90% 100% 100%
    Allianz – DentalBest (DB02) 90% 100% 100%
    Allianz – DentalPlus (DP02) 75% 75% 100%

Preisvergleich bei Zusatzleistungen ist sinnvoll

Über den Erstattungsmanager Clearment erhält der Versicherungsnehmer sehr schnelle eine Erstattung. Über den Waizmannwert kann ein guter Preisvergleich der Leistungen durch geführt werden. Eine Zahnzusatzversicherung der Allianz, Universa, HUK – Coburg, AXA, Gothaer, Barmenia und DKV übernimmt die meisten Kosten für Implantate, Kunststofffüllungen, Inlays und der Zahnreinigung (Prophylaxe). Auch die Behandlungen der Kieferorthopädie werden teilweise übernommen. Focus Money bestätigt, dass sich die Zahnzusatzversicherungen an der Gebührenordnung richten müssen. Der Beitrag kann unterschiedlich ausfallen, dieser hängt vom Leistungsniveau des Tarifes ab.

Die Kalkulation der Versicherungen

Jede Zahnzusatzversicherung ist anders kalkuliert als die Tarife der Konkurrenz. Daher lohnt es sich, die Mühe auf sich zu nehmen und die einzelnen Policen zu vergleichen. Viele Versicherer gewähren eine Beitragsrückstellung, die dafür sorgt, dass der Beitrag immer gleich bleibt. Andere bilden keinerlei Rückstellungen, sondern erhöhen regelmäßig die Prämien. Hierbei ist es sinnvoll, die Laufzeit zu betrachten und anhand derer zu ermitteln, welche Variante die günstigste darstellt. Allerdings sollte man hierbei das Leistungsspektrum nicht außer Acht lassen.

Unisex-Tarife in der Zahnzusatzversicherung und Kieferorthopädie

Seit Anfang 2013 gilt auch im Bereich der Zahnzusatzversicherung, dass ein Unisex-Tarif vorhanden sein muss. Wer einen älteren Vertrag besitzt, sollte sich also gut überlegen, ob er auf einen neuen Tarif umsteigt. In zahlreichen Tests erweist sich dieser Umstieg für manche als teuer. Besonders Frauen legen oftmals noch etwas drauf, um wieder in die Versicherung zu rutschen. Bei Männern ist der Tarif dagegen etwas geringer oder gleichbleibend. Die Leistung bleibt jedoch bei beiderlei Geschlecht absolut identisch.

Weitere Infos zur Krankenzusatzversicherung und alles Testergebnissen erhalten Sie auf dieser Seite. 

Testanalyse der Stiftung Warentest

Der letzte frei einsehbare Testbericht der Stiftung Warentest stammt aus dem Jahr 2012. Ein Meilenstein in der Geschichte der Zahnzusatzversicherung, da zu der damaligen Zeit die Gebührenordnung erneuert wurde und somit die Kosten erheblich anstiegen. In ihrem Testmagazin überprüften sie insgesamt 147 Angebote, wovon 33 mit sehr guten Leistungen aufwarten konnten. Hierbei wurden ebenfalls die kleinen Fallen bemängelt, die sich hauptsächlich bei der Vertragsgestaltung innerhalb der Angaben des Kleingedruckten befanden und dass sich viele zu spät versichern.

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 „Sehr gut“ und positive Erfahrung

In einem aktuellen Testberichte von 2014 überprüfte die Stiftung Warentest erneut die Tarife der Anbieter und nahm 189 Policen unter die Lupe. Der Hauptunterschied war hierbei hauptsächlich in der Beitragsgestaltung zu ersehen. So steigt häufig mit dem Alter des Kunden auch der Beitrag. Andere Versicherer verwenden währenddessen nach wie vor eine Altersrückstellung zur Umlegung der Beiträge. Selbst in laufenden Verträgen sind ohne Weiteres Beitragserhöhungen möglich. Der Test prüfte vor allem die Policen, die nach Art der Lebensversicherung gestaltet sind.

Der Vergleich über die beste Krankenzusatzabsicherung von Ökotest

Das Magazin Ökotest handelt ähnlich wie die Stiftung Warentest und nahm zuletzt im Jahr 2012 die Tarife infolge der Gebührenordnungsänderung in einem Zahnzusatzversicherung Test unter die Lupe. Dabei wurden hauptsächlich Versicherungen geprüft, die sich als günstig anpreisen, mit der Zeit jedoch steigen können. Denn es war deutlich zu spüren, dass Versicherte vor allem wegen der guten Konditionen eine Versicherung abschlossen, innerhalb der ersten Jahre jedoch nicht auf die volle Leistung zurückgreifen konnten. Viele Versicherungen weigerten sich, bereits im ersten Jahr erhebliche Kosten zu erstatten.

Beamte im Vergleich der Stiftung Warentest und Gesundheitsprüfung im Antrag

Vor allem für Beamte lohnt sich der Abschluss einer privaten Krankenversicherung wie für keine andere Berufsgruppe. Das liegt nicht nur in den hohen Zuschüssen durch den Dienstherren begründet, sondern auch an den sehr guten Konditionen der PKV Tarife und der Gesundheitsprüfung im Versicherungsantrag. Im Rahmen der privaten Krankenkassenversicherung gibt es im Vergleich zur Zusatzversicherung keine Wartezeit. Bei einem Unfall gibt es hingegen die Leistungen sowohl bei einer privaten Krankenkostenversicherung als auch bei einer Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit. Alle notwendigen Informationen zum Zahnzusatzversicherung Test und für Staatsdiener sind auch unter https://www.private-krankenversicherung-im-test.de/beamte/ erhältlich.

Für Privatversicherte nicht sinnvoll

Die Versicherung ist hauptsächlich für jene konzipiert, die sich gesetzlich krankenversichern möchten. Für diejenigen, die in der Privaten Krankenabsicherung angemeldet sind, ist die Versicherung nicht lohnenswert. Denn sie erhalten ohnehin im Regelfall alle Leistungen, die in einer Zahnzusatzversicherung enthalten sind. Der hierzu passende Tarif wird innerhalb des Zahntarifs der Krankenzusatzversicherung geregelt. Und auch hier hat der Versicherte die Möglichkeit, zusätzliche Leistungen zu erhalten, sofern er die entsprechenden Beiträge zahlt und den richtigen Tarif besitzt.

Direkter Vergleich per Online-Rechner kostenlos

Wer sich online gerne einen ersten Überblick verschaffen möchte, kann diverse Online-Rechner in Anspruch nehmen, wie sie von Versicherungen als auch Zeitschriften wie Focus Money angeboten werden. Hier kann jeder kostenfrei ermitteln, welchen Beitrag er bezahlen würde, wenn er eine Zahnzusatzversicherung abschließt. Anhand dieses Vergleichs ist es möglich, direkten Kontakt mit den Versicherungen aufzunehmen und sich zum Schluss für einen Tarif zu entscheiden. Diese Option ist für den Anfang sehr praktisch, sollte eine direkte Beratung jedoch nicht ersetzen.

Zahnzusatzversicherung Testberichte- Die anfallenden Kosten

In der Regel rechnen die Versicherungen, wie bei anderen Policen gewohnt, im monatlich, viertel- oder halbjährlich, andere sogar jährlich ab. Im Test der Stiftung Warentest zahlte ein 43-jähriger Neukunde zwischen 18 und 41 Euro im Monat, bei Frauen ist der Beitrag im Unisex-Tarif ähnlich. Dafür übernehmen die Versicherungen bei der Inanspruchnahme bis zu 3.000 Euro. Wichtig: In den Versicherungspapieren steht es schriftlich, für welche Kosten die Versicherung aufkommt. Es gibt laut Zahnzusatzversicherung Test deutliche Unterschiede. So zahlen andere Versicherer höchstens 2.300 Euro pro Jahr.

Mehr zum Thema und viele weitere interessante Informationen auf diesen Seiten. 

Sinnvoll für Menschen mit Qualitätsanspruch

Die Zähne sind für einen Menschen essentiell und verleihen ihm eine gewisse Lebensqualität. Um eine hochwertige Prothese zu erhalten, müssen sie dafür entsprechend viel bezahlen. Wer mit einer geringeren Qualität zufrieden ist, kommt meist mit den Zahlungen der gesetzlichen Krankenkasse gut hin. Für alle anderen ist der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung sehr sinnvoll. Denn sie erhalten sich ein großes Stück Lebensqualität und zahlen im Falle einer Notwendigkeit nur einen gewissen prozentualen Satz hinzu. Den Rest übernimmt die Versicherung.

Zahnzusatzversicherung Testverfahren der Leistungen 2017

Der Zahnzusatzversicherung Test 2015 zeigt, dass sich in den letzten Jahren einiges getan hat, in Bezug auf die jeweiligen Tarife, allerdings noch immer einige einen Tarif bieten, der nach den Richtlinien einer Lebensversicherung geht. Im Test der Stiftung Warentest wurden mehrere Zahnzusatzversicherungen gut bewertet. Doch auch Ökotest und Focus Money konnten in den letzten Jahren mit einigen Vergleichen zeigen, dass es durchaus sinnvoll ist, eine solche Versicherung abzuschließen. Schließlich sind die Zähne mit verantwortlich, wenn es um den ersten Eindruck geht.

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